Rhodesian Ridgeback – der mutige, aber ausgeglichene Charakter im Portrait
Der Rhodesian Ridgeback ist ein beliebter Begleiter unter den CHECK24-Kunden. Vor allem 35- bis 55-Jährige entscheiden sich für diese Hunderasse. Als Jagdbegleiter zählt der Rhodesian Ridgeback zu den Lauf- und Schweißhunden.





Seinen Ursprung hat der Rhodesian Ridgeback mit dem charakteristischen „Ridge” auf dem Rücken im südlichen Afrika. Etwa im 17. Jahrhundert wurden die dortigen wild lebenden Hunde mit Jagdhunden europäischer Einwanderer gekreuzt. Die Nachkommen dienten als Wach- und Schutzhunde für Farmen und unterstützten die Menschen bei der Großwildjagd.
Nachdem 1925 der erste Rassestandard durch die südafrikanische Kennel Union erstellt wurde, folgte 1992 die Anerkennung durch den internationalen Hundeverband FCI in Europa.
Im Folgenden erfahren Sie mehr zum Wesen, dem Aussehen und heutigen Einsatz des Rhodesian Ridgebacks.
Wesen/Charakter
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Aussehen
- Farben: hell bis rötlich weizenfarben, dunkle Schattierung an Fang und Ohren möglich
- Widerristhöhe: 61–69 cm
- Gewicht: bis 36,5 Kilo
- kurzes, dichtes Fell, glänzend, jedoch keine seidige Struktur
- breiter Schädelansatz, deutlicher Stop, kräftiger, gerader Fang
- muskulöser Körperbau mit tiefem, nicht zu breitem Brustkorb
- gerader Rücken mit gegenläufigem Rückenstrich („Ridge”) im Fell
- starke, leicht gewölbte Lenden
Heutiger Einsatz
- Familienhund
- Jagdhund
- Hundesport (Mantrailing, Ausdauersport, Laufen am Pferd)
- Wach- und Schutzhund
- Blindenführhund
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Der Rhodesian Ridgeback gilt als ausgeglichener Zeitgenosse, verfügt aber über einen hohen Bewegungsdrang und Jagdfreude. Ein angemessener Versicherungsschutz ist daher beruhigend, sollte sein Temperament doch mal mit ihm durchgehen. Die passende Hundehaftpflichtversicherung finden Sie schnell und unkompliziert mit einem Tarifvergleich bei CHECK24.
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