Handy Studie - Verbraucher zahlen beim SMS-Versand bis zu 217 Prozent zu viel
Handynutzer zahlen beim SMS-Versand bis zu 217 Prozent mehr für eine Kurznachricht als bei dem günstigsten Anbieter. Zu diesem Ergebnis kam eine Handy Studie von CHECK24. Wer viele SMS verschickt, kann unter Umständen mit einer Flatrate sparen. Allerdings lohnt sich der Festpreis erst ab 132 versendeten SMS im Monat.
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Handy StudieDas Ergebnis der Handy Studie zum SMS-Versand von CHECK24 macht es mehr als deutlich: Verbraucher zahlen deutlich zu viel für den Kurznachrichten-Dienst - im Vergleich zum günstigsten Anbieter sogar bis zu 217 Prozent mehr. Bei den vier Netzbetreibern in Deutschland (BASE, o2, Telekom und Vodafone) kostet der SMS-Versand bis zu 19 Cent (sowohl Prepaid, als auch Vertrag). Der günstigste Anbieter über einen Prepaid-Tarif verlangt bei einer Kurzmitteilung in alle Netze hingegen lediglich sechs Cent, der preiswerteste Vertragsanbieter 7,5 Cent. SMS ins eigene Netz sind zum Teil sogar kostenlos. Eine SMS-Flatrate gibt es schon ab 9,9 Euro - unabhängig davon, ob man die Prepaid-Variante oder einen Vertrag wählt. Wer oft Kurznachrichten verschickt, kann mit der Flatrate sparen - jedoch lohnt sich diese Zahlungsvariante erst ab einer gewissen Zahl versandter SMS. Handynutzer mit einem Vertrag sparen, verglichen mit dem preiswertesten Einzeltarif, erst ab 132 SMS im Monat. Wer auf die Prepaid-Variante setzt, spart im Vergleich zur Einzelabrechnung sogar erst ab etwa 16 versendeten SMS. Handynutzer sollten daher ihr Nutzungsverhalten genau überprüfen, um ihr Sparpotenzial komplett ausschöpfen zu können. Rechnungen mit Einzelverbindungsnachweisen sind dabei durchaus hilfreich. Wer sein Nutzungsverhalten kenn, kann durch den Vergleich der Anbieter viel Geld sparen.