Derjenige, der nicht sofort die erstbeste Risikolebensversicherung abschließt, sondern zunächst einmal die Angebote vergleicht, wird oftmals belohnt. Im folgenden Beispiel nehmen wir an, dass ein 25-jähriger Mann seine Familie absichern möchte und gehen davon aus, dass dieser Nichtraucher ist (Versicherungssumme: 250.000 EUR, Laufzeit 15 Jahre).
Zwischen dem günstigsten und dem teuersten Versicherer kommt es zu Beitragsdifferenzen von 65 % im konkreten Beispiel. Der günstigste Tarif bedeutet jedoch nicht, dass die Leistungen hierbei viel schlechter sind, als bei der teuersten Variante. Oftmals handelt es sich um Sondertarife, die Versicherer für gesunde Lebensgewohnheiten usw. anbieten. Jedoch auch bei etwas schlechteren Lebensgewohnheiten macht ein Vergleich Sinn. Gerade bei Rauchern oder leicht übergewichtigen Menschen kann die Ersparnis sogar noch viel höher werden. Verändern wir beim oben aufgeführten Beispiel den Raucherstatus von Nichtraucher zu Raucher, kosten teurere Tarife bis zu 150 % mehr als die günstigsten im Markt. Ein Tarifvergleich lohnt daher in jedem Fall.
Berechnung von 06/2025