Dackel – der ausgeglichene und flinke Jagdhund im Porträt
Bei den beliebtesten Hunderassen der CHECK24-Kunden hat es der Dackel neu auf Platz zehn geschafft. Besondere Beliebtheit genießt er bei der Altersgruppe der Über-55-Jährigen. Der Jagdhund zählt zur Gruppe der Dachshunde.





Mit seinem berühmten Blick verzaubert der Dackel die Menschen bereits seit dem Mittelalter. Schon damals wurde er aufgrund seiner vielseitigen Talente speziell für die Jagd gezüchtet. Der Dackel gilt als typisch deutsche Hunderasse. Außerhalb Deutschlands erlangte er erst im 19. Jahrhundert Popularität.
Sein windiger Körperbau ermöglicht es dem Dackel, auch in enge Bauten vorzudringen. Dieser Eigenschaft verdankt er seinen alten Namen „Dachshund”. Seinen Jagdinstinkt hat der arbeitsame Vierbeiner bis heute nicht verloren. Fährtensuchen und Herumstöbern zählen daher nach wie vor zu den Lieblingsbeschäftigungen des Dackels.
Im Folgenden finden Sie weitere Informationen zu Wesen, Aussehen und heutigem Einsatz des Dackels.
Wesen/Charakter
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Aussehen
- Farben: einfarbig, zweifarbig oder gefleckt/gestromt, dabei sind jeweils vielfältige Farben möglich
- Widerristhöhe: 17-27 cm
- Gewicht: bis 9 Kilo
- dichtes, glänzendes Fell (lang oder kurz), beim Rauhaar drahtig mit Unterwolle
- schlanker, länglicher Körperbau mit kurzen Beinen
- Schlappohren
- lange Wirbelsäule
- kompakte, muskulöse Gestalt
- aufmerksamer Gesichtsausdruck mit ovalen, dunklen Augen
Heutiger Einsatz
- Jagdhund
- Begleithund
- Wachhund
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