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Dentallegierung

Dentallegierungen spielen in der Zahnmedizin eine wichtige Rolle und das schon seit vielen Jahrzehnten. In der Literatur tauchen sie bereits seit den 1920er Jahren auf. Üblich ist ein Aufbau des Zahnersatzes mit einem Basismaterial, das mit anderen Metallen kombiniert wird. Das Ziel der Zusammenfügung ist zumeist die Optimierung der Funktionalität und der Haltbarkeit. Neben Feingold und Galvanogold werden heutzutage viele andere Materialien wie Palladium oder Titan verwendet.

Welche Dentallegierung eingesetzt wird, hängt nicht zuletzt von der Mundhöhlenbeschaffenheit des Patienten ab. Einfluss auf die Materialwahl haben beispielsweise der Speichelfluss und das Kauverhalten. Auch Zähneknirschen beeinflusst die Entscheidung des Zahnarztes, damit sogenannte Biokorrosionen der Dentallegierung zumindest weitgehend ausgeschlossen werden können. Dentallegierungen kommen vor allem bei Zahnersatz wie Kronen, Wurzelstiften, Prothesen, Zahnimplantaten und Brücken zum Einsatz.

Dank der modernen Forschung stehen bei Brücken und Kronen bereits mehr als 700 Varianten zur Disposition. Neben den bereits genannten Modellen gibt es auch Kobaltlegierungen, Silberlegierungen, Nickel (-Titan-)Legierungen und viele weitere Ausführungen. In Verbindung mit Keramik, Kunststoff und Composite lassen sich besonders gute ästhetische Mischungen für Zahnersatz realisieren. Über eine private Zahnversicherung stehen die Chancen für eine fast vollständige Finanzierung einer hochwertigen Dentallegierung für Versicherte besonders gut.

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Je hochwertiger das gewählte Material für die Dentallegierung ist, desto mehr müssen Versicherte für den Eigenanteil aufbringen. Machen Sie unseren unverbindlichen Preisvergleich der Zahnzusatzversicherung, um zu prüfen, inwiefern Policen anfallende Kosten übernehmen.
 

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