Abgasmanipulation -
Nutzen Sie Ihr Recht auf Entschädigung!

  • Bis zu 10.000 € Schadensersatz
  • Sehr gute Erfolgsaussichten
  • Ohne Kostenrisiko
Viele
Hersteller
betroffen

Erfolgreiche Urteile und Vergleiche unserer Kooperationskanzleien

Juli 2020
CHECK24 Kunde erhält nach Gerichtsurteil 34.217 € wegen Abgasmanipulation an seinem Audi A5 und VW muss das Auto zurücknehmen.
Juli 2020
CHECK24 Kunde erhält 9.200 € Vergleichszahlung (34 % vom Kaufpreis) wegen Abgasmanipulation an seinem VW Tiguan und behält das Auto.
August 2020
CHECK24 Kunde erhält nach Gerichtsurteil 43.181 € wegen Abgasmanipulation an seinem Audi Q5 und VW muss das Auto zurücknehmen.
Juli 2020
CHECK24 Kunde erhält 9.300 € Vergleichszahlung (31 % vom Kaufpreis) wegen Abgasmanipulation an seinem Audi Q5 und behält das Auto.
August 2020
CHECK24 Kunde erhält nach Gerichtsurteil 27.126 € wegen Abgasmanipulation an seinem VW Tiguan und VW muss das Auto zurücknehmen.
Juni 2020
CHECK24 Kunde erhält 7.800 € Vergleichszahlung (35 % vom Kaufpreis) wegen Abgasmanipulation an seinem Skoda Superb und behält das Auto.

In 3 einfachen Schritten zur Entschädigung

1. Daten ergänzen

Vervollständigen Sie einfach Ihre Kfz-Daten und ergänzen Sie wenige weitere Angaben

2. Vorgehen wählen

Wählen Sie, wie Ihr Anspruch durchgesetzt werden soll - in jedem Fall ohne Kostenrisiko

3. Schadensersatz erhalten

Unsere Kooperationsanwälte übernehmen für Sie die Abwicklung mit sehr guten Erfolgsaussichten

Häufig gestellte Fragen

Ist mein Fahrzeug von der Abgasmanipulation betroffen?
Wenn Sie ein Dieselfahrzeug haben und zu einem Softwareupdate aufgefordert wurden, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass Sie vom Abgasskandal betroffen sind. Aber auch ohne Rückruf besteht die Möglichkeit, dass die Motorsteuerung in Ihrem Fahrzeug manipuliert wurde. Bei zahlreichen Modellen liegen inzwischen Gutachten vor, dass die Grenzwerte im Realbetrieb deutlich überschritten werden.

Unsere Kooperationsanwälte prüfen Ihre Unterlagen kostenlos und geben Ihnen dann schnell Rückmeldung, ob und bis wann Sie tätig werden müssen, damit Sie Ihre Rechte wahren.
Bin ich von Dieselfahrverboten betroffen?
Das kommt darauf an, wo Sie wohnen und welche Abgasnorm Ihr Fahrzeug hat. Für Euro 5 Motoren hat das BVerwG im Frühjahr 2018 festgelegt, dass Städte und Gemeinden mit erhöhten Stickstoffwerten flächendeckende Dieselfahrverbote erlassen können, um die Gesundheit der Anwohner zu schützen. Immer mehr Städte machen davon Gebrauch. Hamburg, Stuttgart, Berlin und Darmstadt haben bereits mit Fahrverboten begonnen. Bonn, Essen, Frankfurt, Köln, Mainz und andere größere Städte planen auch, Fahrverbote zu erlassen.
Wie hoch sind meine Chancen auf Schadensersatz?
Wenn Ihr Fahrzeug von der Abgasmanipulation betroffen ist, haben Sie sehr gute Chancen auf Schadensersatz. Immer mehr Gerichte entscheiden für den Verbraucher. Auch der Bundesgerichtshof hat sich auf die Seite der Verbraucher gestellt und bestätigt, dass die illegale Abschalteinrichtung einen Sachmangel darstellt.
Wie kann mir CHECK24 helfen?
Wenn Sie Ihre Kfz-Versicherung über CHECK24 abgeschlossen haben, können Sie von einem vereinfachten Verfahren zur Durchsetzung Ihres Schadensersatzanspruches profitieren. Sie können unseren Service aber auch in Anspruch nehmen, wenn Sie Ihre Kfz-Versicherung woanders abgeschlossen haben. Unsere Kooperationsanwälte übernehmen die Abwicklung für Sie. Und das Beste daran: für Sie ist das garantiert ohne Kostenrisiko, egal ob Sie eine Rechtsschutzversicherung haben oder nicht!
Welche Möglichkeiten habe ich ohne Rechtsschutzversicherung?
Auch ohne Rechtsschutzversicherung müssen Sie nicht auf Ihr Recht auf Schadensersatz verzichten. Grundsätzlich gibt es zwei weitere Möglichkeiten, Ihre Rechte im Abgasskandal ohne Kostenrisiko durchzusetzen: über eine Musterfeststellungsklage (eine Art Sammelklage) oder über eine Einzelklage mit Prozesskostenfinanzierung.

Wenn es für Ihr Fahrzeug eine Musterfeststellungsklage gibt, so übernehmen unsere Kooperationsanwälte für Sie kostenlos die Anmeldung. Mit einer Musterfeststellungsklage können Verbraucherverbände stellvertretend für viele Betroffene gegen Unternehmen klagen. Dabei wird rechtsverbindlich geklärt, ob die Rechtsansprüche (z.B. Schadensersatzansprüche) gegeben sind. Sollte es für Ihr Fahrzeug noch keine Musterfeststellungsklage geben, so können wir bereits jetzt Ihre Daten aufnehmen und Sie anmelden, sobald eine Musterfeststellungsklage auch für Ihren Motor zugelassen wird.

Ausgewählten Kunden bieten wir zudem die Möglichkeit einer Einzelklage mit Prozesskostenfinanzierung an. Der Prozesskostenfinanzierer übernimmt dabei das vollständige Prozesskostenrisiko und erhält im Gegenzug eine Erfolgsbeteiligung, wenn die Klage gewonnen wurde.

Welche Möglichkeiten bei Ihrem Fahrzeug zur Verfügung stehen, prüfen unsere Kooperationsanwälte gerne individuell.

In jedem Fall schicken unsere Kooperationsanwälte für Sie zunächst ein außergerichtliches Schreiben an den Fahrzeughersteller und fordern ihn damit zur Zahlung von Schadensersatz auf. Die Kosten dafür übernimmt CHECK24 für Sie - für Sie entsteht garantiert kein Kostenrisiko.

Für den Fall, dass der Fahrzeughersteller auf das außergerichtliche Schreiben nicht eingeht, wird er dadurch zumindest „in Verzug“ gesetzt und Sie sichern sich ab dem Zeitpunkt zusätzlich zu Ihrem Schadensersatzanspruch die Chance auf Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz - aktuell 4,12%. Bei einem Kaufpreis von 25.000 € entspricht dies bereits über 1.000 € pro Jahr!

Die rechtlichen Entwicklungen behalten wir gemeinsam mit unseren Kooperationskanzleien im Blick und informieren Sie über relevante Neuigkeiten - wie das Angebot einer Einzelklage mit Prozesskostenfinanzierung oder die Zulassung einer Musterfeststellungsklage für Ihr Fahrzeug.
Sind meine Schadensersatzansprüche bereits verjährt?
Ob Ihr Fall der Abgasmanipulation von einer drohenden Verjährung betroffen ist, prüfen unsere Kooperationsanwälte gerne kostenlos.

Eine Verjährungsfrist von 3 Jahren beginnt dann, wenn der Geschädigte in Kenntnis über die Abgasmanipulation gesetzt wurde. Nach Einschätzung unserer Kooperationsanwälte haben Verbraucher in der Regel erst bei Aufforderung zum Software-Update erfahren, dass ihr Fahrzeug vom Dieselskandal betroffen ist.