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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Klimawandel – Ursachen und Folgen

13.05.2020

Was ist der Klimawandel und wer ist dafür verantwortlich? Die Klimakrise ist eine der größten Herausforderungen, der wir uns stellen müssen. Wir erklären Ihnen Ursachen und Folgen des Klimawandels und zeigen Ihnen, wie Sie ganz einfach selbst CO2 einsparen und zum Klimaschutz beitragen können.

Was ist der Klimawandel?

Klimawandel bedeutet, dass sich die Erde stetig erwärmt. In den letzten hundert Jahren ist die Erde um etwa 0,8 Grad Celsius wärmer geworden. Bereits dieser geringe Temperaturanstieg hat gewaltige Auswirkungen: die Gletscher schmelzen, es kommt vermehrt zu Überschwemmungen, Dürrekatastrophen und Stürmen. 2017 und 2019 waren die wärmsten Jahre seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Wenn der Klimawandel nicht verlangsamt wird, erwärmt sich die Erdatmosphäre bis zum Ende des 21. Jahrhunderts im schlimmsten Fall um 4,8 Grad Celsius. Um den Klimawandel zu verlangsamen, müssen die CO2-Emissionen eingedämmt werden.

Was sind die Ursachen für den Klimawandel?

Seit Beginn der Industrialisierung vor 200 Jahren hat sich die CO2-Konzentration in der Atmosphäre stetig erhöht. Die CO2-Emissionen entstehen durch das Verbrennen fossiler Brennstoffe wie Erdöl, Kohle und Erdgas. Aber auch das Abholzen der Regenwälder und die Massentierhaltung tragen zur Erderwärmung und somit zum Klimawandel bei.

Wer ist für den Klimawandel verantwortlich?

Das Klima befindet sich von jeher im Wandel, doch der Temperaturanstieg hat sich deutlich mit dem industriellen Zeitalter und dem vermehrten CO2-Ausstoß beschleunigt. Für den Klimawandel ist also der Mensch verantwortlich. Jeder kann im Alltag ein paar Dinge verändern, um seinen eigenen CO2-Ausstoß zu verringern und die Klimakatastrophe aufzuhalten.

Was sind die Folgen des Klimawandels?

Stoßen wir dagegen so viele Treibhausgase aus wie bisher, ist auch ein Anstieg um 4,8 Grad möglich. Dann werden die Folgen weitaus verheerender sein. Einer Studie des Max-Planck-Instituts für Chemie und des Cyprus Institutes zufolge könnte es gegen Ende des Jahrhunderts im Nahen Osten und in Nordafrika im Schnitt an jedem dritten Tag im Jahr über 50 Grad heiß sein. Viele Regionen der Erde wären nicht mehr bewohnbar. Millionen von Menschen würden zu Klimaflüchtlingen. Viele Tier-und Pflanzenarten drohen auszusterben. Die Hauptkonsequenzen des Klimawandels haben jedoch die Landwirte in tropischen und subtropischen Regionen zu tragen. Wenn dort, wo ohnehin schwierige Bedingungen für die Landwirtschaft herrschen, noch etwas mehr Regen fällt oder die Niederschläge ausbleiben, kann dies die Bauern in ihrer Existenz bedrohen. Dem International Food Policy Research Institute zufolge ist besonders der Anbau von Grundnahrungsmitteln in Asien und Afrika gefährdet.

5 Lebensmittel, die vom Klimawandel bedroht sind

Schokolade

Schokolade ist eines der Lebensmittel, das unmittelbar vom Klimawandel bedroht ist. Laut der US-Behörde National Oceanic and Atmospheric Association (NOAA) soll es ab 2050 keine Kakaopflanzen mehr geben. Die globale Erwärmung führt zu immer häufiger auftretenden Pilzerkrankungen bei den Pflanzen. Das spezifische subtropische Klima, das die Kakaopflanzen zum Wachsen benötigen, sehen die Experten ebenfalls bedroht.

Kaffee

Auch unser Morgenkaffee könnte bald zum Luxus werden. Laut eines Berichts des internationalen Pflanzenschutzübereinkommens IPPC ist die sind die Kaffeeplantagen ebenfalls sehr von der globalen Erwärmung betroffen. Bis zum Jahr 2100 sollen rund die Hälfte der Anbauflächen durch die Klimaveränderung verschwunden sein.

Bananen

Smoothies ohne Banane? Die beliebte Südfrucht hat bisher von den immer heißer werdenden Temperaturen profitiert, aber auch hier befürchten Klimaexperten einen Rückgang. Einer im Jahr 2019 erschienen Studie der Universität Exeter zufolge, wird die weltweite Bananenproduktion durch Dürreperioden und Überschwemmungen um ein Drittel schrumpfen.

Tomaten

Auch Tomaten könnten zum Luxusartikel werden. Grund dafür ist der hohe Wasserverbrauch, der für den Anbau nötig ist. Für ein Kilo Tomaten werden rund 180 Liter Wasser benötigt. Im südspanischen Almeria, eines der Hauptanbaugebiete Europas, ist der Niederschlag um 60 bis 80 Prozent zurückgegangen, sodass die Wasserreservate kaum noch aufgefüllt werden können. Das wird auf Dauer die Tomatenernte schmälern.

Reis

Kein Sushi mehr oder leckere Currys? Auch der Reisanbau gelingt nur unter bestimmten klimatischen Bedingungen. Die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) schätzt, dass sich der Reisanbau in Asien innerhalb des nächsten Jahrhunderts um rund die Hälfte reduzieren wird. Die Gründe sind steigende Temperaturen und der Anstieg des Meeresspiegels. Dies wird den Reisanbau in vielen Regionen unmöglich machen.

Wie kann ich zum Klimaschutz beitragen?

Ein einfacher Weg CO2 zu sparen und das Klima zu schützen, ist der Wechsel zu Ökostrom. Dabei ist Ökostrom sogar meistens günstiger als der Strom in der Grundversorgung. Wirklich nachhaltigen und günstigen Ökostrom finden Sie in unserer Topliste der besten Ökostromanbieter.


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