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Kosten einer Rechtsberatung

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Telefonische Rechtsberatung und Vertretung
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Rechtsberatung Kosten

Eine Rechtsberatung bei einem Anwalt kann für eine Vielzahl von Themen und Streitigkeiten sinnvoll sein. Sie hilft dabei zu entscheiden, ob und welcher rechtliche Weg zur Beilegung von Konflikten der richtige ist. Neben dem Weg zur Anwaltskanzlei können Sie auch auf Rechtshilfe Anbieter zurückgreifen.

Kosten für eine Rechtsberatung beim Anwalt

Die Kosten einer anwaltlichen Rechtsberatung für Privatpersonen sind gesetzlich im § 34 Absatz 1 des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) geregelt. Demnach darf eine Erstberatung bei einem Anwalt höchstens 250 Euro brutto kosten.

Wird derselbe Anwalt über die Erstberatung hinaus tätig und verfasst zum Beispiel ein Schreiben an die Gegenseite, kann er höhere Gebühren verlangen. Die Kosten für die erste Rechtsberatung müssen allerdings auf die weiterführenden Tätigkeiten angerechnet werden. Grundsätzlich gilt: Je umfangreicher die anwaltliche Beratung und je komplexer der Fall ist, desto teurer ist die Rechtsberatung.

Vergütungsgrenzen hängen nicht vom Rechtsgebiet ab:

Für Privatpersonen sind die Vergütungsgrenzen alle gleich; unabhängig davon, ob Sie sich an einen Anwalt für Miet-, Arbeits- oder Erbrecht wenden. Rechtsberatungen für Unternehmer, etwa im Rahmen einer Unternehmensgründung, sind übrigens in der Regel teurer.

Abrechnung der Anwaltskosten mit dem Vergütungsverzeichnis (RVG)

Die Preise für weitere Leistungen berechnen sich nach dem Gegenstands- beziehungsweise Streitwert und der Höhe der Geschäftsgebühr. Letztere ergibt sich aus dem Vergütungsverzeichnis des RVGs.

Nach diesem kann der Anwalt je nach Komplexität des Falls und Arbeitsaufwand eine 0,5 bis 2,5-fache Geschäftsgebühr abrechnen. Eine den 1,3-fachen Satz übersteigende Gebühr kann jedoch nur bei besonders hohem Arbeitsaufwand angewendet werden. Im Falle einer Gerichtsverhandlung kommt außerdem eine Terminsgebühr hinzu.

Beispiel:

Wer gegen eine Kündigung seines Arbeitsverhältnisses vorgehen möchte, muss abhängig von der Dauer der Beschäftigung mit einem Streitwert von ein oder drei Brutto-Monatsgehältern rechnen. Nimmt der Anwalt mit dem ehemaligen Arbeitgeber Kontakt auf, wird nach dem RVG je nach Schwere des Falls beispielsweise eine 1,3-fache Geschäftsgebühr abgerechnet.

Bei einem Bruttogehalt von 3.000 Euro und einer Beschäftigungsdauer von mehr als einem halben Jahr ergibt sich ein Streitwert von 9.000 Euro. Wendet der Rechtsanwalt einen 1,3-fachen Gebührensatz an, betragen die Anwaltskosten folglich rund 725 Euro plus Mehrwertsteuer sowie Auslagenpauschale.

Erfolgsprovision und Fixkosten:

Anwälte dürfen grundsätzlich keine Erfolgsprovision nehmen. Ausgenommen von dieser Regelung sind Rechtsdienstleister, die auf Rechtsgebiete mit Streitwert spezialisiert sind, beispielsweise zu den Themen Abfindung, Kaution oder Flugerstattung.

Eine Festlegung von Fixkosten bei einer außergerichtlichen Beratung ist hingegen gesetzlich erlaubt.

Abrechnung mit einer Vergütungsvereinbarung

Als Alternative zur Abrechnung nach dem RVG können die Kosten für eine Rechtsberatung und weitere anwaltliche Leistungen auch in einer Vergütungsvereinbarung festgelegt werden. Dabei können Anwalt und Mandant absprechen, dass die Gebühren beispielsweise vom Zeitaufwand des Rechtsanwalts abhängen.

Eine Vergütungsvereinbarung kann sowohl für den Rechtsanwalt als auch für den Mandanten sinnvoll sein. Handelt es sich bei der Rechtsfrage um einen besonders hohen Streitwert, müsste der Anwalt nach dem RVG eine relativ hohe Gebühr verlangen. Ist der Konflikt allerdings ohne großen Zeitaufwand lösbar, kann der Anwalt von der regulären Gebühr abweichen und einen geringeren Preis verlangen. Bei einem geringen Streitwert und gleichzeitig hohen Arbeitsaufwand kann die Rechnung für den Mandanten nach der Vergütungsvereinbarung hingegen höher ausfallen.
Die Höhe der vereinbarten Vergütung muss sich allerdings innerhalb vorgegebener Grenzen bewegen. Deshalb dürfen die Kosten für eine Erstberatung auch bei einer alternativ vereinbarten Vergütung nicht mehr als 190 Euro betragen.

Angebote verschiedener Anwälte einholen:

Benötigen Sie eine Erstberatung bei einem Anwalt, sollten Sie sich mehrere Angebote von verschiedenen Rechtsanwälten zukommen lassen. So können Sie sich für das beste Preis-Leistungs-Verhältnis entscheiden.

Günstige Rechtsberatung bei CHECK24

Im Vergleich zu einer regulären Erstberatung nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz können Sie mit einer Rechtshilfe in der Regel relativ hohe Geldsummen sparen. Während eine reguläre Rechtsberatung für einen Anwalt bis zu 250 Euro brutto kostet, startet eine telefonische Rechtsberatung aus dem Spektrum der Rechtshilfe-Dienstleistungen ab 19,90 Euro.

Geht der Beratungsumfang über eine Erstberatung hinaus, können die Anwaltskosten schnell in die Höhe treiben. Mit unserer Rechtshilfe ist eine einfache Dokumentenprüfung hingegen schon ab 95 Euro erhältlich. Die Preise für eine außergerichtliche Vertretung starten bereits ab 299 Euro. Da eine reguläre außergerichtliche Vertretung am Gegenstands- beziehungsweise Streitwert gemessen wird, können die Kosten je nach Fall ein Vielfaches der Gebühren für die Rechtshilfe betragen.

Um ein kostengünstiges Beratungsangebot zu finden, können Sie unseren kostenlosen Rechtshilfe-Vergleich nutzen. Dort finden Sie für zahlreiche Rechtsbereiche passende Dienstleistungen und erhalten zudem einen detaillierten Überblick über alle im Produkt enthaltenen Leistungen. So können Sie schnell und einfach das für Ihren Beratungsbedarf passende Produkt finden.

Häufige Fragen zu den Kosten einer Rechtsberatung

  • Gibt es kostenlose Erstberatungen durch Anwälte?

    Viele Ratsuchende hoffen auf eine kostenlose Erstberatung beim Anwalt. Eine Rechtsberatung zu einem konkreten Fall unentgeltlich durchzuführen, ist jedoch nicht erlaubt. Manche Anwälte geben allerdings telefonisch kurze kostenlose Auskünfte, wenn sie sich mit dem Fall zuvor nicht beschäftigt haben. Für eine fundierte Rechtsberatung muss ein Rechtsanwalt allerdings eine Gebühr verlangen.

  • Welche Schadensansprüche können sich durch anwaltliche Falschberatung ergeben?

    Definiert wird die Rechtsberatung als juristische Beratung zu individuellen rechtlichen Fragestellungen. Die Aussagen, die ein Anwalt während eines Beratungsgesprächs tätigt, sind in der Regel verbindlich. Dies bedeutet, dass der Rechtsanwalt für die Richtigkeit seiner Aussagen haftet. Wird eine Person falsch beraten, kann sie unter Umständen Schadensersatzansprüche geltend machen. Eine Rechtsberatung kann sowohl persönlich als auch telefonisch oder online stattfinden.

  • Worin unterscheiden sich eine kostenlose Ersteinschätzung und eine Erstberatung?

    Bei einer kostenlosen Ersteinschätzung prüft der Anbieter unverbindlich, ob in Ihrem Fall eine weiterführende anwaltliche Beratung notwendig ist. Sollte dies nicht erforderlich sein, entstehen für Sie keine Kosten. 

    Eine anwaltliche Erstberatung hingegen enthält eine umfangreiche Analyse sowie eine Datenerstellung der Sachlage. Im Anschluss daran erläutert Ihnen der Anwalt oder die Anwältin die Rechtslage und den juristischen Hintergrund Ihrer individuellen Situation.

Was genau enthält eine Rechtsberatung?

Im Rahmen der Rechtsberatung beantwortet ein Rechtsanwalt oder ein juristischer Berater Ihre rechtlichen Fragen. Diese können sich auf verschiedene Rechtsgebiete – vom Arbeitsrecht bis zum Verkehrsrecht – beziehen. Die Beratung selbst kann sowohl eine einfache Beantwortung kurzer Sachfragen als auch eine detaillierte Analyse der Rechtslage umfassen. Je nach ausgewähltem Produkt ist eine Beratung per Mail, Video-Anruf oder über eine Anwaltshotline möglich. Zusätzlich können konkrete Handlungsempfehlungen und die Einschätzung von Erfolgsaussichten verschiedener Handlungsoptionen Gegenstand des Gesprächs sein. Eine telefonische Rechtsberatung kostet je nach Umfang 20 bis 149 Euro und kann über unserem Rechtshilfe-Vergleich abgeschlossen werden.

Deutschlands erster Vergleich für Rechtshilfe

CHECK24 ist der erste Anbieter eines Online-Vergleichs für Rechtshilfe. Unter dem Begriff Rechtshilfe finden sich Dienstleistungen für die Lösung rechtlicher Probleme. Das Angebot für Rechtshilfe ist im stetigen Wandel und schwer zu überblicken. Der CHECK24-Rechtshilfevergleich verschafft eine Übersicht und ermöglicht die Auswahl des passenden Angebots.