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Den besten Französisch Nachhilfelehrer finden

Das Schuljahreszeugnis kommt nach Hause geflogen - mit einer unerfreulichen Note in Französisch. Eine ausbaufähige Note hat nicht unbedingt etwas damit zu tun, ob Ihr Kind den Stoff versteht oder nicht. Oft steckt dahinter ein Motivationsproblem, das Lerntempo in der Klasse ist zu schnell oder der Stoff wird nicht kindgerecht vermittelt. Auch kann ein Lehrer in Klassen mit großer Schülerzahl oft nicht individuell auf jedes einzelne Kind eingehen. Außerdem ist Französisch im Gegensatz zu Englisch eine Fremdsprache, mit der Kinder nicht tagtäglich in den Medien konfrontiert werden und in der sie im Alltag nicht unbewusst Sprachkenntnisse erwerben können.

Mit didaktisch aufbereitetem Unterrichtsmaterial und einer Extraportion Geduld hilft ein Nachhilfelehrer Ihrem Kind dabei, wieder an das Lerntempo der Klasse anzuschließen. Er unterstützt bei den Hausaufgaben und gibt ihm darüber hinaus Übungen an die Hand, mit denen es Schritt für Schritt seine Fremdsprachenkenntnisse verbessern kann. Kleine Erfolge motivieren unheimlich und mit der Zeit wird Ihr Kind mit Schwung und Freude am Französischunterricht teilnehmen.

Bei der Suche nach einem geeigneten Französisch Nachhilfelehrer ist vor allem wichtig, dass Lehrer und Schüler einen guten Draht zueinander haben, um auf Augenhöhe miteinander arbeiten zu können. Der Nachhilfelehrer sollte also neben den Fremdsprachenkenntnissen und der nötigen Unterrichtserfahrung auch ein Händchen für den Umgang mit jungen Menschen haben. In einer unverbindlichen Probestunde können sich Lehrer und Schüler erst einmal kennenlernen und anschließend feststellen, ob es sich gut zusammen lernen lässt. Bei einem "Ja" sollten Sie zusammen mit Ihrem Nachhilfelehrer und eventuell in Absprache mit der Klassenleitung Lernziele definieren. Der Nachhilfelehrer weiß am besten, wie sich diese in individuellen Lerneinheiten umsetzen lassen.

Häufig gestellte Fragen

Wie häufig braucht mein Kind Nachhilfe?
Grundsätzlich ist Nachhilfe einmal pro Woche zu empfehlen, da sich sonst zu viel neuer Stoff anhäuft. Je nach Bedarf können mehr oder weniger Nachhilfestunden sinnvoll sein. Packen Sie den Terminkalender Ihres Kindes jedoch nicht zu voll. Besteht der Alltag nur noch aus Schule und Nachhilfe, fehlt dem Kind der nötige Ausgleich.
Wo findet die Nachhilfe statt?
Entweder beim Schüler bzw. dem Nachhilfelehrer zu Hause oder in einer Nachhilfeschule. Gruppenunterricht findet grundsätzlich in der Nachhilfeschule oder in einem anderen öffentlichen Raum statt. Einzelunterricht findet dagegen meist beim Schüler zu Hause statt.
Kann ich meinem Kind selbst Nachhilfe geben?
Experten raten davon ab, dass die eigenen Eltern die Nachhilfe geben. Ein Nachhilfelehrer steht schulischen Problemen deutlich neutraler und geduldiger gegenüber. Bei einer nicht-familiären Person lernen Kinder meist besser und sind motivierter. Zudem wird Streit in der Familie vorgebeugt. Sie können jedoch die Nachhilfe unterstützen, indem Sie offen für Fragen Ihres Kindes sind oder Ihre Hilfe beim Lernen anbieten.
Sind Online Nachhilfekurse eine gute Alternative zur persönlichen Nachhilfe?
Bei Verständnisproblemen eines einzelnen Themas können Onlinekurse eine Alternative sein. Eine persönliche Betreuung ist aber grundsätzlich nachhaltiger. Der Nachhilfelehrer lernt die Stärken und Schwächen des Schülers besser kennen und kann ihr Kind individuell durch den Schulstoff begleiten. Gerade bei jüngeren Kinder ist der direkte Kontakt mit dem Lehrer erfolgsversprechender.
Kann ich die Kosten für Nachhilfe steuerlich absetzen?
Normalerweise nicht. Allerdings gibt es zwei Ausnahmen: Mussten die Eltern aus beruflichen Gründen umziehen und das Kind in diesem Zuge die Schule wechseln, ist die Nachhilfe unter den Werbungskosten steuerlich absetzbar. Zudem ist die Nachhilfe bei Kindern mit Legasthenie absetzbar, sofern im Vorfeld ein Attest vorgelegt wird.
Warum wird der Bedarf an Nachhilfe immer größer?
Die Anforderungen an Schüler sind in den letzten Jahren gestiegen – nicht zuletzt durch die Umstellung des Schulsystems von G9 auf G8. Der Stoff, der ursprünglich in neun Jahren gelehrt wurde, wird jetzt in nur acht Jahren vermittelt. Darüber hinaus sind die Klassen mit bis zu 30 Schülern so groß, dass der Lehrer oftmals keine Chance hat, gezielt auf Schwächen einzelner Kinder einzugehen und diese individuell zu fördern.
Wie schnell kann ich bzw. mein Kind mit ersten Erfolgen rechnen?
Das hängt ganz vom Lerntempo Ihres Kindes ab. Wenn Nachhilfelehrer und Schüler regelmäßig gemeinsam lernen, ist es möglich, dass bereits in der kommenden Klausur erste Erfolge sichtbar sind. Bei manchen Schülern kann es aber auch ein paar Monate dauern, bis der Knoten platzt.
Ist es zu empfehlen, dass ältere Schüler oder Studenten meinem Kind Nachhilfe geben?
Nachhilfelehrer müssen nicht zwangsläufig eine pädagogische Ausbildung haben. Auch Studenten oder Schüler höherer Stufen schaffen es, den Stoff zu vermitteln. Schließlich wissen Sie aus eigener Erfahrung, was der aktuelle Lehrplan vorsieht. Vereinbaren Sie am besten einen Probetermin – so finden Sie heraus, ob Ihr Kind und der Nachhilfelehrer harmonieren.