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Antihomotoxische Therapie

Die antihomotoxische Therapie basiert auf der Homotoxikologie, die sich mit der Lehre der Giftstoffe beschäftigt. Sie geht davon aus, dass Schadstoffe, sogenannte Homotoxine, Krankheiten verursachen. Um Krankheiten zu bekämpfen, wird mit Mitteln der klassischen Homöopathie versucht, den Körper zu entgiften. Nach der antihomotoxischen Therapie wird das natürliche Fließgleichsystem im Körper gestört, wenn ein Überschuss an Homotoxinen vorhanden ist, da der Körper die Schadstoffe nicht ausscheiden kann. Dadurch soll es zur sogenannten Homotoxikose kommen. Die antihomotoxische Behandlung hat zum Ziel, die körpereigene Abwehr zu stimulieren und den Körper zur Ausscheidung der Homotoxine anzuregen.

Die antihomotoxische Therapie unterscheidet sich von der Homöopathie, indem sie Medikamente krankheitsbezogen und nicht symptombezogen einsetzt. Ein weiterer Unterschied liegt in der Verwendung von Kombinationspräparaten anstelle von Einzelpräparaten. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen grundsätzlich keine Kosten einer antihomotoxischen Therapie, da ihre Wirksamkeit wissenschaftlich nicht belegt ist. Viele private Krankenversicherungen erstatten hingegen die Kosten einer solchen Therapie.

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