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MIT-ProjektSmartphones bauen sich im Wäschetrockner selbst zusammen

München, | aha

Forscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT) haben ein Smartphone vorgestellt, das sich selbst zusammensetzen kann. Dafür wurden Magneten in die Module des Prototypen gesetzt und anschließend in einem Wäschetrockner durcheinander gewürfelt, das berichtet das Magazin Fast Co Design. Aus sechs Modulen setzten sich dabei innerhalb weniger Minuten zwei Mobilgeräte zusammen. Nicht passende Bauteile wurden hingegen abgestoßen.

smartphone-module-produktion

Es kommt zusammen, was zusammen gehört: Magneten sorgen dafür, dass sich die richtigen Module finden. (Bild: MIT)

Für die Idee der Forscher war wie so oft die Natur Vorbild: So setzen sich DNS, Zellen und Proteine, aber auch Planeten von selbst zusammen. Lediglich die Menschen würden Komponenten nach der Top-Down-Methode zunächst entwickeln und anschließend zusammenzwängen, sagt Skylar Tibbits, einer der am Projekt beteiligten Forscher.

Derzeit ist diese Art der Fertigung nur mit vordefinierten Gerätekomponenten möglich. Dennoch könnte das MIT-Projekt Herstellungsprozesse künftig von Grund auf verändern und Produktionsstätten in Billiglohnländern überflüssig machen. Anbieter hätten laut der Projektbeteiligten auf diese Weise mehr Entwicklungsfreiheit und könnten innovativere Produkte schaffen Vorhandene logische Bausteine ließen sich dann zu verschiedenen Funktionen zusammenfügen.