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Smart Home: Deutsche versprechen sich erhöhte Sicherheit

München, | ksc

Die Vernetzung des Wohnbereichs schreitet weiter voran. Jedoch sind nicht alle Deutschen von Smart-Home-Lösungen überzeugt. Die Gründe legt eine Befragung des Digitalverbands Bitkom offen.

Cisco Smart Home Control Panel

Der Sicherheitsaspekt spielt für Smart-Home-Nutzer die größte Rolle. (© Cisco Systems)

Smart Home, darunter versteht man die Vernetzung und Automatisierung verschiedener Heimanwendungen. Laut der Bitkom-Studie haben 61 Prozent der Deutschen bereits davon gehört oder gelesen, davon wiederum wissen 53 Prozent auch, was damit gemeint ist.

Smart-Home-Kenner nennen unter anderem Heizungsanlagen, Beleuchtung, Sicherheitstechnik und Unterhaltungselektronik als Geräte, die sie bereits mit dem Internet verbunden haben. 44 Prozent dieser Gruppe möchte sich in den nächsten zwölf Monaten weitere Smart-Home-Anwendungen zulegen.

Dabei liegen Smart-TVs, Audio-Geräte, Heizungen und Beleuchtungen in der Kaufgunst vorne. Intelligente Verbrauchsmesser, Sonnenschutz und Sicherheitstechnik folgen dahinter, während smarte Haushaltsgeräte wie Staubsauger oder Kühlschränke weniger Anklang finden.
 
Geplante Smart Home Produktanschaffungen
Die meisten Smart-Home-Interessierten planen sich vernetzte Unterhaltungselektronik zuzulegen.      (© BITKOM Research)

Die Besitzer von Smart-Home-Geräten geben als wichtigste Kaufgründe mehrheitlich die höhere Sicherheit (61 Prozent), mehr Komfort und Lebensqualität (57 Prozent) und Einsparmöglichkeiten durch höhere Energieeffizienz (50 Prozent) an.
 

Kosten-Nutzen-Frage sticht Sicherheitsbedenken aus

Der Teil der Befragten, der noch keine Smart-Home-Lösungen besitzt, gibt als Gründe vor allem den aufwändigen Einbau (35 Prozent) und den geringen Nutzen (33 Prozent) sowie die hohen Kosten für die Anschaffung (32 Prozent) an. Erst danach folgen Sicherheitsbedenken, wie die Angst vor Hacker-Angriffen (22 Prozent) und die Furcht vor Datenmissbrauch (15 Prozent).

Smart-Home-Nutzer speichern die anfallenden Daten der Umfrage zufolge überwiegend online in einem Cloud-Speicher (60 Prozent). Lediglich gut ein Fünftel (22 Prozent) speichert Daten lokal, etwa im Heimnetzwerk.

Die zum Safer Internet Day 2017 am Dienstag veröffentlichte Studie mit 3.169 Befragten führte der Bitkom zusammen mit dem Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz durch. Darin fordern der Verband und das Ministerium Hersteller und Anbieter von Smart-Home-Anwendungen zu höheren Sicherheitsstandards auf und weisen Nutzer auf Vorsichtsmaßnahmen hin.

In einem ausführlichen CHECK24-Ratgeber erklären wir Ihnen, wie Smart Home funktioniert und stellen Ihnen die unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten vor.