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BranchenreportDeutscher Onlinehandel legt dank Lebensmittelversand zu

München, | ksc

Der Onlinehandel wächst in Deutschland weiter. Neben etablierten Segmenten tragen vor allem Waren aus Nachzüglerbranchen dazu bei – darunter Lebensmittel und Drogerieprodukte.

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Wachstumstreiber des Onlinehandels sind vor allem Lebensmittel und Drogeriewaren.

Das Institut für Handelsforschung (IFH) blickt in seinem Branchenreport auf 2015 und das noch laufende Jahr zurück. Der Onlinehandel wuchs demnach im vergangenen Jahr um 12 Prozent auf ein Volumen von 47 Milliarden Euro. Dieses Jahr rechnet das IFH sogar mit einer Steigerung auf 52,3 Milliarden Euro Umsatz. Laut der IFH-Hochrechnung wäre das ein Wachstum um mehr als 11 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. „Das Internet hat sich längst als gleichberechtigter Einkaufskanal etabliert und wird zukünftig für noch mehr Produkte wichtiger Anlaufpunkt der Konsumenten sein“, meint Dr. Kai Hudetz, Geschäftsführer des IFH Köln.

Zu dieser Entwicklung tragen vor allem so genannte Nachzüglerbranchen bei. Dazu zählen die Sortimentsbereiche Wohnen, Heimwerken und Garten sowie Verbrauchsgüter des täglichen Bedarfs (Fast Moving Consumer Goods). Der Internethandel mit Lebensmitteln und Delikatessen wuchs im Jahr 2015 um 27,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr – damit ist das die Branche mit der höchsten Dynamik.

Außerdem gehören die Branchen Möbel/Einrichtung, Elektro-Großgeräte und Körperpflege/Kosmetik zu den Wachstumsmärkten. Im Gegensatz dazu kann der gestandene Online-Büchermarkt lediglich einen Zuwachs von 2,6 Prozent vorweisen. „Eine differenzierte Betrachtung macht deutlich, dass in den  nächsten  Jahren  aber selbst  in  einigen  Vorreiterbranchen  noch  erhebliches  Wachstum  im Onlinehandel zu erwarten ist“, blickt Hudetz in die Zukunft.

Das IFH untersuchte für die Studie Onlineumsätze, Marktanteile und Online-Vertriebskanäle in neun Sortimentsbereichen und 45 Konsumgutmärkten. Dabei beobachtete es die Entwicklungen zwischen den Jahren 2010 und 2016 und stellte Prognosen bis zum Jahr 2020 auf.

Onlinehändler starten Ende November mit Verkaufsaktionen am Black Friday und Cyber Monday ins umsatzstarke Weihnachtsgeschäft.