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Nintendo schreibt schwarze Zahlen

München, | tki

Der japanische Videospiel-Konzern Nintendo schreibt wieder schwarze Zahlen. Wie aus dem aktuellen Geschäftsbericht hervorgeht, erwirtschaftete das Unternehmen zwischen April und Dezember 2014 einen Nettogewinn von umgerechnet rund 447 Millionen Euro. Damit steht annähernd das Fünffache des Vorjahreszeitraums auf der Habenseite - damals verdiente Nintendo lediglich gut 76 Millionen Euro.

New Nintendo 3DS

Der New Nintendo 3DS soll die Verkaufszahlen der tragbaren Konsolen ankurbeln. (Bild: Nintendo)

Basierend auf diesen Werten erhöhen die Japaner ihre Prognosen für das gesamte Geschäftsjahr, das im März 2015 endet: Der Jahresgewinn soll nun mit 225 Millionen Euro etwa 50 Prozent ausfallen als erwartet – das vorausgegangene Jahr schloss das Unternehmen noch mit einem Minus von 164 Millionen Euro ab. Gleichzeitig senkt Nintendo allerdings die Umsatzprognose um knapp sieben Prozent auf insgesamt rund 4,1 Milliarden Euro.

Auch mit den anfänglich nur schleppenden Verkaufszahlen der Spielekonsole Wii U ist Nintendo mittlerweile zufrieden. Von April bis Dezember 2014 gingen insgesamt gut drei Millionen der Geräte über den Ladentisch, gut 25 Prozent mehr als im gleichen Zeitraum 2013. Die Konsole wird vor allem international besser angenommen: Während die Verkaufszahlen innerhalb Japans um gut 40 Prozent einbrachen, stiegen die Verkäufe außerhalb des Landes um rund 60 Prozent.

Indes schwächeln die Zahlen von Nintendos tragbaren Konsolen aus der 3DS-Reihe: Mit insgesamt gut sieben Millionen verkauften Geräten lagen die Zahlen in den letzten neun Monaten des Jahres 2014 um knapp 40 Prozent unter denen des Vorjahreszeitraums. Die Einführung einer neuen Generation soll dem Trend entgegenwirken: Der New Nintendo 3DS und der New Nintendo 3DS XL sind in Japan bereits erhältlich – bisher wurden 184 Millionen der neuen Modelle verkauft. In Deutschland erscheinen die Konsolen am 13. Februar.