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Smart ToysBarbie als digitale Assistentin

München, | aha

Barbie-Hersteller Mattel will mit digitalen Sprachassistenten wie Amazon Echo konkurrieren. Auf der New York Toy Fair stellte der Spielzeughersteller die virtuelle Figur Barbie Hello Hologram vor. Es handelt sich dabei um eine Hologramm-ähnliche Projektion mit Spracherkennung. Um sie aufzuwecken, genügt ein „Hello Barbie“.

Zum Repertoire der Barbie Hello Hologram gehören Tanzeinlagen auf Zuruf. (© Mattel)

Zum Repertoire der Barbie Hello Hologram gehören Tanzeinlagen auf Zuruf. (© Mattel)

Kinder können mit der virtuellen Barbie kommunizieren, sie auf Zuruf tanzen lassen oder stylen. Berichten zufolge ist die Puppe dabei interaktiv und bewegt sich natürlich. Wird sie zum Beispiel nach dem Wetter gefragt, so läuft sie zu ihrem Fenster und gibt einen Wetterbericht ab. Nutzer können sie auch bitten, eine Erinnerung zu notieren. Hautfarbe, Frisur und Kleidung können Kinder beliebig ändern.

Für die Darstellung wird eine 3D-Animation auf eine zweidimensionale Glasfläche projiziert. Es handelt sich also nicht um ein echtes Hologramm. Noch ist das Barbie Hello Hologram ein Prototyp; das Projekt befindet sich in der Entwicklungsphase.

Im Zusammenhang mit smartem Spielzeug ist Datensicherheit stets ein wichtiges Thema. Erst in der vergangenen Woche warnte die Bundesnetzagentur vor der Puppe My Friend Cayla als „versteckte, sendefähige Anlage“ und riet dazu, die Puppe zu vernichten. Verbraucherschützer bemängeln, dass Spracheingaben aufgenommen und gespeichert würden. Zudem könnten Dritte auf das Mikrofon in der Puppe zugreifen. Mattel will nach eigenen Angaben jedoch keine Kopien der Stimmbefehle speichern. Die Daten seien zudem 256-Bit-verschlüsselt.

Weitere Spielzeug-Neuheiten stellen wir in unserem Blog zur Nürnberger Spielwarenmesse vor.
 

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