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Umkämpfter Spielwaren-MarktHasbro greift nach Barbie-Hersteller Mattel

München, | lmu

In der Spielzeugbranche bahnt sich Großes an: Spielzeughersteller Hasbro soll ein Übernahmeangebot für die Konkurrenzmarke Mattel eingereicht haben. Nach Bekanntwerden dieser Information, schoss die Mattel-Aktie in die Höhe.

Hasbro Star Wars Darth Vader

Greift Darth Vader nach Barbie? Hasbro besitzt unter anderem die Rechte für Star-Wars-Actionfiguren. (© Hasbro)

Laut der Nachrichtenagentur Reuters, hat der US-amerikanische Spielzeug-Gigant Hasbro bei seinem Konkurrenten Mattel wegen einer möglichen Übernahme vorgesprochen.

Die Gerüchte fanden auf dem US-Aktienmarkt großen Zuspruch. Die Mattel-Aktien schossen um 20,66 Prozent auf 17,64 US-Dollar, die Hasbro-Papiere legten um 5,38 Prozent auf 96,83 US-Dollar zu.

Das 1945 gegründete kalifornische Unternehmen Mattel befindet sich in schwierigen Zeiten. Der Aktienkurs ist innerhalb eines Jahres um mehr als 50 Prozent gesunken. Und auch der Börsenwert des Unternehmens hat stark abgenommen und liegt nur noch bei fünf Milliarden Dollar.

Für Hasbro wäre eine Übernahme zu diesem Zeitpunkt günstig wie nie. Sollten die beiden Konzerne tatsächlich zusammengehen, kommen namenhafte Spieleklassiker wie Barbie (Mattel) und Monopoly (Hasbro) bald aus einer Hand.
 

Insolventer Spielwarenhändler schlägt Wellen

Neben Mattel haben auch andere traditionelle Spielzeugunternehmen seit einiger Zeit mit Problemen zu kämpfen. Kinder bevorzugen zurzeit elektronisches, interaktives Spielzeug sowie Tablets und Smartphones, weshalb traditionelles Spielzeug wie Puppen und Spiele in den Warenregalen verstauben.

Diese Entwicklung hat unter anderem zur Pleite des Spielwarenhändlers Toys R Us im September 2017 geführt. Die Insolvenz der Ladenkette wirkt sich negativ auf Mattel aus, denn Toys R Us schuldet Mattel 135 Millionen US-Dollar – bei Hasbro hingegen ist der Fachhändler nur knapp halb so hoch in Zahlungsrückstand.

Was wirklich an den Gerüchten einer Fusion von Hasbro und Mattel dran ist, steht noch im Unklaren. Bisher halten sich die Beteiligten bedeckt. Es gibt keine Informationen über die Reaktionen von Mattel und ob das Unternehmen zu einem Zusammenschluss bereit ist. Auch über den Kaufpreis sind keine weiteren Informationen bekannt.

Ob Barbie ihr Traumschloss bald in der Schlossallee aufstellt oder Feuerwehrmann Sam sein persönliches Spiel des Lebens spielt, wird sich in den nächsten Wochen zeigen.

Auch zahlreiche Star-Wars-Spielwaren stammen von Hasbro. Wir haben auf einer Themenseite zu Darth Vader und Co. beliebte Spielfiguren und Modellbausätze zusammengestellt.
 

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