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Oktoberfest-Studie: Hotels und Flüge mehr als doppelt so teuer

München, | hze

Für einen Besuch des Oktoberfests in München sollten Reisende sowohl Hotel als auch Flug möglichst frühzeitig buchen. Wie eine aktuelle Studie von CHECK24 ergab, kosten spontane Festbesuche mehr als das Doppelte. Während die Preise für Hotelzimmer in München während der Wiesn im Schnitt um 128 Prozent zulegen, sind spontan gebuchte Flugtickets meist doppelt so teuer wie frühzeitig gebuchte.

Preisanstieg für Hotels in München zum Oktoberfest

Püntklich zum Oktoberfest steigen die Hotelpreise in München sprunghaft an.

Kostet ein Hotelzimmer in München im Rest des Jahres pro Nacht durchschnittlich 120 Euro, steigt die Rate während des Oktoberfests deutlich an. Laut der CHECK24-Studie müssen Wiesn-Besucher in der Kalenderwoche 38 am tiefsten in die Tasche greifen, dann verlangen die Hoteliers im Schnitt 280 Euro. Direkt nach Ende des Volksfestes fallen die Raten dann wieder auf das übliche Jahresniveau. Bei den Flügen zeigt sich ein ähnliches Bild. Hier steigen die Preise von rund 150 Euro für Hin- und Rückflug deutlich an, je näher der Bieranstich auf der Theresienwiese rückt. Kosteten die Tickets 2015 kurz vor Eröffnung der Wiesn noch rund 214 Euro, stiegen die Preise im Laufe der Festwochen auf bis zu 360 Euro, was einer Steigerung von 125 Prozent entspricht.

Steigende Preise für Flüge und Hotels sind jedoch kein exklusives Phänomen des Oktoberfests. In Köln lassen etwa die Messen Gamescom, Videodays, Dmexco die Kosten für Hotels steigen, an der Ostsee klettern die Hotelpreise zur Kieler Woche im Schnitt um 180 Prozent und während der Fußball EM in 2016 Frankreich waren Hotels in Paris in der Regel um 59 Prozent teurer. Aus diesem Grund empfiehlt CHECK24 generell, Übernachtung und Flüge möglichst frühzeitig zu buchen. Bei reinen Städtetrips sollten Reisende zudem teure Messe- und Festwochen meiden.