Für das beste beste besteeee Vergleichserlebnis melden Sie sich bitte an.
Neuer Kunde? Starten Sie hier.
Meine Listen
Merkzettel
Ihr Merkzettel ist leer.
Warenkorb Shopping
Ihr Warenkorb ist leer.
089 - 24 24 12 34 Hilfe und Kontakt
Ihre persönliche Expertenberatung
  • Alle Bereiche
    089 - 24 24 12 34
  • Urlaubsreisen

    Mo - So 8:00 - 23:00 Uhr

    089 - 24 24 11 33
  • Mietwagen

    Mo - So 8:00 - 23:00 Uhr

    089 - 24 24 11 44
  • Kfz-Versicherung

    Mo - So 8:00 - 22:00 Uhr

    089 - 24 24 12 12
  • Kredit

    Mo - So 8:00 - 20:00 Uhr

    089 - 24 24 11 24
  • Strom & Gas

    Mo - So 8:00 - 22:00 Uhr

    089 - 24 24 11 66
  • DSL

    Mo - So 8:00 - 22:00 Uhr

    089 - 24 24 11 77
  • Mobilfunk

    Mo - So 8:00 - 22:00 Uhr

    089 - 24 24 11 88
  • Shopping

    Mo - So 8:00 - 20:00 Uhr

    089 - 24 24 11 55
Fragen zu einem anderen Bereich?
Alle E-Mail-Adressen und Telefonnummern finden Sie auf
der Kontaktseite »
Sie sind hier:

NachhaltigkeitHotelkette Marriott schafft Kosmetikartikel aus Plastik ab

München, | lvo

Die Hotelkette Marriott treibt das Projekt zu mehr Nachhaltigkeit voran. Wie das US-amerikanische Unternehmen mitteilte, soll es künftig in den Badezimmern keine Toilettenartikel aus Einwegplastik mehr geben. Statt der kleinen Fläschchen gibt es mehrfach verwendbare Pumpflaschen.

Hotel Badsezimmer Kosmetikartikel

Einweg-Hygieneprodukte aus Plastik gehören bei Marriott Hotels bald der Vergangenheit an.

Die kleinen Fläschchen für Shampoo, Conditioner und Duschgel gehören bald der Vergangenheit an. In den Badezimmern der Hotelkette werden Gäste stattdessen größere Behältnisse mit einem Pumpspender vorfinden. Diese haben eine längere Haltbarkeit und werden nicht nach einmaliger Verwendung entsorgt. In rund 1.000 Häusern der Marke Marriott in Nordamerika sind die neuen Flaschen bereits in Gebrauch. Sobald alle Hotels das neue System nutzen, landen laut der Marriott-Kette 500 Millionen Plastikfläschchen weniger jährlich im Müll. So reduziert das US-Unternehmen 30 Prozent seines Mülls pro Jahr.

Für mehr Plastikreduktion machen sich auch andere Initiativen stark. So unterstützt die Tui Care Foundation den Mittelmeerstaat Zypern dabei, Kunststoff am Strand und im Meer zu minimieren. Bis 2022 sollen zunächst 70 Prozent weniger Einwegprodukte wie Plastiktüten, Becher und Strohhalme in Umlauf gebracht werden. Auch das Dach der Welt kämpft gegen ein Umweltproblem: Der Himalayastaat Nepal verbietet Plastikflaschen und Verpackungen am Mount Everest. Das Verbot tritt am 1. Januar 2020 in Kraft.