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Spanien-Boom: Hotels auf Mallorca ab 2018 deutlich teurer

München, | hze

Urlaub auf Mallorca wird 2018 weiter teurer. Laut einem Bericht der mallorquinischen Tageszeitung Ultima Hora (UH) haben sich die Hoteliers mit den Reiseveranstaltern über Preisaufschläge von drei bis zehn Prozent geeinigt. Besonders neue und frisch sanierte Häuser werden demnach deutlich teurer. Doch auch bei den restlichen Unterkünften werden Übernachtungen um drei bis vier Prozent mehr kosten.

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Hotelübernachtungen auf Mallorca werden teuer. Vor allem neue und hochwertige Häuser dürfen bis zu zehn Prozent auf den aktuellen Preis aufschlagen.

Neue Hotels sowie Häuser, die in den letzten Jahren viel Geld in Renovierungsmaßnahmen und eine Verbesserung des Services gesteckt haben, dürfen ihre Preise demnach um ein Zehntel erhöhen. Doch auch unsanierte und weniger hochwertige Häuser, die rund 40 Prozent aller Hotels auf Mallorca ausmachen, können ab dem kommenden Jahr drei bis vier Prozent mehr von ihren Gästen verlangen. Laut Hoteliers-Verband FEHM ist dies die Konsequenz der Abkehr Mallorcas vom Billigtourismus. Doch auch die anhaltend hohe Nachfrage nach Hotelbetten scheint ihren Teil dazu beizutragen. So erklärt FEHM laut dem Bericht der UH, dass die Veranstalter ganz genau wüssten, dass sie Reisen auf die Insel teurer verkaufen können.

Denn obwohl Krisen in anderen Urlaubsländern wie Ägypten oder der Türkei die Hotelpreise in Spanien und vor allem auf den Balearen förmlich haben explodieren lassen, verzeichnet das Land in fast allen Regionen Rekordzahlen bei den Touristen. Den größten Zuwachs in 2017 konnten laut dem Branchenmagazin Gloobi bisher die Hauptstadt Madrid sowie die Region Valencia verbuchen (+19 Prozent). Auf die Balearen kamen neun Prozent mehr Gäste als im Vorjahreszeitraum.

Das ruft auch die Arbeitnehmer auf den Plan. Laut der Hotel-Gewerkschaften UGT und CCOO wollen die Angestellten deebenfalls von den Rekordergebnissen der letzten Jahre profitieren und haben für die kommenden vier Jahre Lohnerhöhungen von insgesamt mehr als 20 Prozent gefordert. Zusätzlich sorgte die spanischen Partei Podemos vergangene Woche für Aufregung, als sie im Parlament eine Verdopplung der Touristensteuer auf Mallorca forderte und daran ihre Zustimmung für den Haushalt der Balearen knüpfte.