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Gamescom 2017: Hotelpreise durchschnittlich um 160 Prozent höher

München, | mja

Reisende nach Köln müssen sich während der Gamescom (22. bis 26. August) erneut auf steigende Hotelpreise einstellen. Am ersten öffentlichen Messetag zahlen Besucher durchschnittlich 249 Euro pro Zimmer. Ein Anbietervergleich erspart jedoch bis zu 53 Prozent der Übernachtungskosten. Das teilte das Vergleichsportal CHECK24 am Mittwoch mit.

Gamescom

Die durchschnittlichen Kosten im gesamten Stadtgebiet steigen während der Gamescom 57 Prozent über das Hotelpreisniveau.

Im Umkreis von zwei Kilometern rund um das Messegelände verlangen Hotels am Veranstaltungswochenende (25. bis 26. August) durchschnittlich 160 Prozent mehr für eine Übernachtung als im Vergleichszeitraum (18. bis 19. August). In der Spitze müssen Besucher sogar 431 Prozent drauf zahlen – laut CHECK24 sind das 377 Euro. Ein Wochenende vor der Gamescom werden nur 71 Euro pro Übernachtung  fällig.

Im gesamten Stadtgebiet steigen die durchschnittlichen Hotelkosten während der Veranstaltung 57 Prozent über das Hotelpreisniveau im August. Am ersten öffentlichen Messetag (23. August) müssen Gäste im Mittel 249 Euro für eine Hotelübernachtung entrichten. Verstärkt wird die Preiserhöhung durch das gleichzeitig stattfindende YouTuber-Treffen VideoDays (24. bis 25. August). In der günstigsten Unterkunft zahlen Köln-Besucher 177 Euro pro Nacht. Eine Woche früher kostet ein vergleichbares Zimmer nur 59 Euro.

Durch den Anbietervergleich sparen Gäste durchschnittlich neun Prozent für eine Übernachtung, in Einzelfällen sogar über die Hälfte. Beim teuersten Anbieter namens HOPPER Hotel St. Antonius werden pro Nacht 388 Euro fällig, beim günstigsten nur 184 Euro – ein Ersparnis von 53 Prozent. Laut CHECK24 zahlen Urlauber im Savoy Hotel bei einem Anbietervergleich 115 Euro weniger.