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Frankfurter Buchmesse 2016: Hotelpreise steigen um bis zu 342 Prozent

München, | mja

Besucher der Frankfurter Buchmesse 2016 (19. bis 23. Oktober) müssen trotz frei verfügbarer Unterkünfte mit einem hohen Preisaufschlag rechnen. Wie CHECK24 am Dienstag mitteilt, steigen die Hotelkosten für eine Nacht durchschnittlich um bis zu 84 Prozent an. Das Preisniveau zum Event liegt bis zu 110 Prozent über dem Durchschnittpreis im Oktober.

Bankenviertel in Frankfurt am Main

Während der Buchmesse liegen die Durchschnittsübernachtungskosten deutlich über dem Frankfurter Hotelpreisniveau.

Am Besucherwochenende der Frankfurter Buchmesse (22. bis 23. Oktober) erhöhen fast alle im CHECK24-Hotelvergleich verfügbaren Unterkünfte im Umkreis von zwei Kilometern um das Messegelände ihre Preise. Obwohl zum Zeitpunkt der Betrachtung noch 88 Hotels frei verfügbar waren, müssen Frankfurt-Reisende durchschnittlich 66 Euro pro Nacht mehr bezahlen als am Wochenende vor der Veranstaltung. In der Unterkunft mit dem höchsten Aufschlag kostet ein Zimmer gleicher Kategorie während der Buchmesse sogar 342 Prozent mehr als am Vergleichswochenende.

Während der Buchmesse liegen die Durchschnittsübernachtungskosten deutlich über dem Frankfurter Hotelpreisniveau im Oktober (106 Euro). Am Eröffnungstag sind die Unterkunftskosten mit durchschnittlich 223 Euro sogar mehr als doppelt so hoch. Das Vergleichsportal rät Reisenden, die Frankfurt nicht wegen der Buchmesse besuchen, ihren Städteurlaub auf einen veranstaltungsfreien Zeitraum zu verlegen. 

Zudem lohnt sich auch ein Hotelvergleich, vor allem wenn es sich um Großereignisse wie die Frankfurter Buchmesse handelt. CHECK24 zufolge sparen Besucher durch die Wahl des günstigsten Anbieters durchschnittlich ein Viertel der Kosten im Vergleich zum preisintensivsten. Beispielsweise verlangt der teuerste Anbieter 251 Euro für eine Übernachtung mit Frühstück in einem Mittelklassehotel. Beim Günstigsten kostet ein Zimmer gleicher Kategorie (ebenfalls inkl. Frühstück) 52 Euro. Eine Ersparnis von 199 Euro pro Nacht – also 79 Prozent.