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Mövenpick verkauft seine Hotels

München, | lvo

Mövenpick ist nicht nur als Hersteller von Eis bekannt. Weltweit betreibt das Unternehmen 84 Hotels. Diese sollen nun verkauft werden, wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) am Montag online berichtet. Neuer Eigentümer wird der französische Hotel-Riese Accor, dem bereits über 4.300 Hotels in einhundert Ländern gehören.

Hotel Rezeption

Die französische Hotelgruppe Accor kauft die 84 Häuser von Mövenpick.

Dem Bericht zufolge zahlt Accor für die Hotelsparte der Mövenpick Holding insgesamt 560 Millionen Schweizer Franken (467 Millionen Euro). Dazu zählen mehr als 20.000 Zimmer in Unterkünften in Europa, dem Mittleren Osten, Afrika sowie Asien. Mit der Integration in die französische Gruppe soll das Wachstum der Sparte weiter beschleunigt werden. Mövenpick wird einen Zugang zum Kundenbindungsprogramm von Accor erhalten und zusätzlich von neuen Vertriebskanälen profitieren. Accor hingegen baut durch den Kauf die Marktführung in Europa aus und beschleunigt seine Entwicklung in Wachstumsmärkten wie dem Nahen Osten, Afrika und dem Asien-Pazifik-Raum. Bislang betreiben die Franzosen bereits Marken wie Sofitel, Novotel, Mercure sowie Ibis.

Zuletzt hatte sich in Europa im vergangenen November eine Hotelhochzeit angebahnt. Die mallorquinische Kette Barcelo zeigte Interesse an einer Übernahme des Konzerns NH Hotels. Aus einer Fusion beider Marken wäre die größte Hotelgruppe Spaniens entstanden. Barcelo scheiterte jedoch mit dem Übernahmeversuch.