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Piaggio bringt ersten E-Roller: Debüt der Vespa Elettrica

München, 30.8.2018 | 10:30 | srh

Im Zweiradbereich findet Elektromobilität schon länger statt. Genauer gesagt bei den Rollern. Nun will auch das Roller-Urgestein schlechthin mitmischen.

Vespa Elettrica 2018Die Vespa Elettrica von Piaggio. Foto: Piaggio
Piaggio hatte bereits 2016 einen eigenen Elektroroller angekündigt. Nun, zwei Jahre später, sind die Entwicklungen abgeschlossen.

Die Elettrica ist ab Oktober online bestellbar. Pünktlich zur diesjährigen EICMA in Mailand soll die neue Vespa dann auch ab November 2018 verfügbar sein.

Äußerlich ist die Elettrica sofort als Vespa-Kind erkenntlich.

Der Antrieb leistet bis zu 4 kW beziehungsweise 5 PS. 100 Kilometer Reichweite mit einer Akkuladung stellt Piaggio in Aussicht.

Der Hersteller hat auch eine Hybridversion des Rollers angekündigt. Damit ist die Elettrica zwar nicht mehr emissionsfrei unterwegs. Dafür sollen dann aber bis zu 200 Kilometer Reichweite möglich sein.

Die Elettrica ist in der beliebten 50er-Rollerklasse unterwegs, also maximal 45 km/h schnell.

Günstig ist die erste elektrifizierte Vespa nicht. Rund 4.000 Euro ruft Piaggio für das Modell auf.

Dafür gibt es den Vespa-Kultfaktor gratis – und ein bisschen Sicherheit.
Die Elettrica hat Gita an Bord. Die künstliche Intelligenz beobachtet ihre Umgebung und warnt den Fahrer vor Gefahren, wie potenziellen Zusammenstößen mit anderen Verkehrsteilnehmern.

Ein Manko ist der Akku. Er ist wohl fest in der E-Vespa verbaut, lässt sich also nicht zum Aufladen herausnehmen.

Folglich brauchen Besitzer einen Stellplatz mit einer Steckdose in Reichweite. Die wird gerade in Großstädten oft eher nicht verfügbar sein. Somit spricht Elettrica eine große Käuferschicht erst gar nicht an.

Zudem ist die Konkurrenz - vor allem aus China beziehungsweise aus chinesischer Fertigung - oftmals nicht nur billiger und bereits etabliert, sondern in punkto Lademöglichkeiten auch variabler.
 

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