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Vermögensschaden

Vermögensschaden

Entsteht einem Geschädigten im Zusammenhang mit dem versicherten Motorrad ein finanzieller Nachteil, spricht man von einem Vermögensschaden. Hierbei wird zwischen zwei Arten differenziert:

Ein sogenannter echter Vermögensschaden ist gegeben, wenn der Geschädigte einen finanziellen Nachteil hat, der nicht infolge eines mit dem Unfall verbundenen Personen- oder Sachschadens entsteht. Ein Beispiel dafür ist, dass der Geschädigte einen Flug verpasst, weil ein Motorrad die Ausfahrt aus der Garage versperrt und er daher nicht rechtzeitig am Flughafen ankommt.

Vermögensschaden durch Motorradhaftpflicht gedeckt

Im Gegensatz dazu zeichnet sich ein sogenannter unechter Vermögensschaden dadurch aus, dass ein direkter Zusammenhang zwischen einem Sach- und Personenschaden besteht. Beide Arten von Vermögensschäden sind durch die gesetzliche Motorrad-Haftpflichtversicherung abgedeckt. Die vorgeschriebene Mindestdeckungssumme beträgt 50.000 Euro.

Sichern Sie sich mit einer leistungsstarken Motorradversicherung optimal gegen Vermögensschäden ab. Ein kostenloser Motorradversicherungsvergleich hilft Ihnen, im Tarifdschungel nicht den Überblick zu verlieren.

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Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.