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Häufige Fragen

Verfügbarkeit

Je schneller die Datenverbindung und je besser das entsprechende Mobilfunknetz verfügbar ist, desto mehr Spaß macht das Surfen mit einem Smartphone. Wie es in Deutschland um die Verfügbarkeit der derzeit schnellsten Datenverbindung LTE bestellt ist, erklären wir Ihnen hier. Ab einer bestimmten verbrauchten Datenmenge drosseln die Anbieter die Surfgeschwindigkeit. Sie erfahren hier, wieso es eine Beschränkung der Bandbreiten gibt.

Ist die schnelle Datenübertragung LTE überall verfügbar?

Die LTE-Netzabdeckung ist in Deutschland inzwischen weit fortgeschritten. Ende des ersten Quartals 2017 waren laut Bundesnetzagentur (Tätigkeitsbericht Telekommunikation 2016/2017) insgesamt 43.900 LTE-Basisstationen in Betrieb. Bezogen auf die Einwohner lag die LTE-Netzabdeckung zum gleichen Zeitpunkt abhängig vom Anbieter zwischen 84 und 93 Prozent. Vor zwei Jahren waren es noch 31.500 Stationen und die Netzabdeckung lag lediglich zwischen 39 und 82 Prozent.
 
Die für die mobile Internetnutzung am besten ausgebauten Netze bieten nach wie vor Vodafone und die Deutsche Telekom an. Die fusionierten Netzbetreiber o2 und E-Plus investieren weiter in den Ausbau ihrer Netze, um den Vorsprung der Konkurrenz aufzuholen.
 
Bevor LTE im Jahr 2010 eingeführt wurde, waren UMTS und HSDPA, auch bekannt als 3G, die schnellsten verfügbaren Datenverbindungen. Da die Anbieter ihre Netze bereits seit 2007 auf diese Verbindungen umgestellt haben, ist die Netzabdeckung in Deutschland mit über 90 Prozent entsprechend hoch.

Wieso gibt es eine Drosselung ab einer bestimmten verbrauchten Datenmenge?

Mobilfunkanbieter drosseln bei Surf-Flatrates oder Datentarifen für Smartphones ab einer bestimmten verbrauchten Datenmenge pro Rechnungsmonat die Surfgeschwindigkeit. Damit soll einem exzessiven Datenverbrauch und daraus folgend einer Überlastung der Mobilfunknetze durch wenige Nutzer entgegengewirkt werden. Ist die so genannte Drosselungsgrenze erreicht beziehungsweise das Inklusivvolumen aufgebraucht, wird die Surfgeschwindigkeit dann bis zum Ende des Rechnungsmonats auf GPRS-Niveau gedrosselt.

Mit einer gedrosselten Geschwindigkeit ist die mobile Internetnutzung grundsätzlich ohne zusätzliche Kosten weiterhin möglich. Größere Datenmengen wie beispielsweise Fotos oder Videos werden allerdings nur langsam geladen. Einige Tarife enthalten zudem eine Datenautomatik. Überschreitet man sein inkludiertes Datenvolumen, werden automatisch weitere Datenpakete dazu gebucht. Dieser Service ist kostenpflichtig, kann bei vielen Anbietern aber abgewählt werden.