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Häufige Fragen

Geschwindigkeiten zum Surfen

Um mit einem Smartphone mobil im Internet zu surfen, stehen verschiedene Geschwindigkeiten zur Verfügung: GPRS, EDGE, UMTS, HSDPA und LTE. Wofür welche dieser Geschwindigkeiten gut geeignet ist, erfahren Sie hier. Außerdem erklären wir Ihnen, was UMTS, HSDPA und LTE bedeuten und welche Geschwindigkeiten sich dahinter verbergen. Am schnellsten surfen Sie aktuell mit LTE, Long Term Evolution. Damit sind beim mobilen Surfen theoretisch Datenübertragungsraten von bis zu 500 MBit/s realisierbar.

Was ist HSDPA?

HSDPA, der High Speed Downlink Packet Access, ist eine Weiterentwicklung von UMTS, quasi der Turbo für diesen bereits schnellen Datenübertragungsstandard. Mit HSDPA können große Datenmengen, zum Beispiel Filme oder Spiele, schnell aus dem Internet auf ein mobiles Endgerät heruntergeladen werden.

Was ist LTE?

LTE steht für Long Term Evolution und ist eine neue Datenübertragungstechnologie, die besonders schnelles Surfen über ein Mobilfunknetz ermöglicht. Die dafür notwendigen Funkfrequenzen sind durch die Digitalisierung des Rundfunks frei geworden und 2010 an die Mobilfunknetzbetreiber versteigert worden. Mit diesem Mobilfunkstandard sind Surfgeschwindigkeiten von bis zu 500 MBit/s möglich. 

Was ist UMTS?

UMTS, das Universal Mobile Telecommunications System, ist ein Datenübertragungsstandard, mit welchem Geschwindigkeiten von bis zu 384 kBit/s problemlos realisierbar sind. Für Verbraucher bedeutet das: dank größerer Bandbreite eine schnellere Datenübertragung beim Versand großer Dateien wie zum Beispiel Bildern und auch eine bessere Qualität der Daten. Außerdem können Daten- und Sprachdienste parallel genutzt werden. Durch HSDPA kann die Datenübertragung mit UMTS um ein Vielfaches beschleunigt werden.

Welche Geschwindigkeit soll gewählt werden?

Mit einer Mobilfunkverbindung kann inzwischen genauso schnell im Internet gesurft werden wie mit einem DSL-Anschluss. Dank des UMTS-Beschleunigers HSDPA haben Verbraucher bei den meisten Mobilfunktarifen die Wahl zwischen Surfgeschwindigkeiten von bis zu 21,6 bis hin zu maximal 42 MBit/s. Mit einem LTE-Tarif und der entsprechenden LTE-Hardware können Kunden auch bereits mit bis zu 500 MBit/s mobil im Internet surfen.
Bei der Wahl des Tarifs und der Geschwindigkeit sollten Kunden bei einem vorhandenen Smartphone darauf achten, dass das Gerät auch die gewählte Surfgeschwindigkeit unterstützt. Ältere und auch günstigere Smartphones unterstützen nicht unbedingt hohe LTE-Bandbreiten. Aktuelle und hochwertigere Modelle unterstützen in der Regel auch die hohen Geschwindigkeiten.

Geschwindigkeiten der Mobilfunktechnologien
Übertragungsstandard Maximal erreichbare Geschwindigkeiten Vergleichbare DSL-Geschwindigkeit
Download Upload
GPRS 56 kBit/s 26,8 kBit/s -
EDGE 220 kBit/s 110 kBit/s -
UMTS 384 kBit/s 384 kBit/s DSL Light (384 kBit/s)
HSDPA / HSUPA 14.400 kBit/s 5.800 kBit/s VDSL 25 (max. 25.000 kBit/s )
HSPA+ 42.000 kBit/s 11.000 kBit/s VDSL 50 (max. 50.000 kBit/s)
LTE 500.000 kBit/s 50.000 kBit/s Glasfaser (max. 500.000 kBit/s)

Wer bietet LTE-Hardware an?

LTE-Smartphones werden mittlerweile von allen führenden Mobilfunkanbietern in Deutschland angeboten. Dazu passend vertreiben Provider wie die Telekom, Vodafone und o2 natürlich auch LTE-Tarife.

Wo ist LTE bereits verfügbar?

Die Verfügbarkeit von LTE in Deutschland wird immer besser und die Netzbetreiber Telekom, Vodafone und Telefonica (o2 und E-Plus) arbeiten mit Hochdruck am Ausbau des Netzes. In ländlichen Gegenden, wo das LTE-Netz als DSL-Ersatz zuerst ausgebaut werden musste, und in den meisten Großstädten können Verbraucher mit LTE im Internet surfen und die hohen Surfgeschwindigkeiten mit den entsprechenden Geräten auskosten. Laut dem Breitbandatlas der Bundesregierung konnten Ende 2016 rund 96 Prozent aller deutschen Haushalte über LTE verfügen.