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Vermögensschaden

Man unterscheidet in der Kfz-Versicherung zwei Arten von Vermögensschäden: echte und unechte.

Ein echter Vermögensschaden liegt vor, wenn der Schaden am Vermögen der Person nicht als Folge eines vorausgegangenen Personen- oder Sachschadens eingetreten ist.

Parkt etwa ein Fahrzeughalter sein Auto vor der Garage seines Nachbarn und dieser verpasst seinen Flug, weil er nicht aus der Garage konnte, entsteht ihm ein finanzieller Nachteil. Dies ist ein Schaden am Vermögen des Nachbarn, für den die Kfz-Haftpflichtversicherung des Falschparkers aufkommt.

Bei einem unechten Vermögensschaden liegt ein ursächlicher Zusammenhang mit einem Personen- und Sachschaden vor. Hier ist also ein Unfall vorausgegangen.

Personen-, Sach- und reine Vermögensschäden sind über die Kfz-Haftpflichtversicherung bis zu einer gesetzlich festgeschriebenen Mindestsumme abgedeckt. Diese beträgt für Personenschäden 7,5 Mio. Euro je Schadenfall, für Sachschäden 1 Mio. Euro und für reine Vermögensschäden 50.000 Euro.

 

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.