Als Hecktriebler oder mit Allrad

Kia frischt sein Topmodell Stinger auf

Foto: Kia

Kia spendiert seiner Sportlimousine Stinger zum neuen Modelljahr mehr Ausstattung sowie weitere Funktionen. Zudem gibt es ein neues Sportfahrwerk.

Dieses soll beim Kia Stinger ein noch direkteres Ansprechverhalten garantieren. Das Gewindefahrwerk sorgt für eine jeweils um 35 Millimeter tiefergelegte Vorder- und Hinterachse.

Was ist alles neu?

Bei den Motoren stehen für die Sportlimousine ein 200 PS starker Diesel sowie zwei Benziner mit 245 PS beziehungsweise mit jetzt 366 PS Leistung zur Wahl. Alle erfüllen die neueste Abgas-Norm 6d temp.

Heckantrieb ist Standard. Allrad gibt es gegen Aufpreis.

Das Sportfahrwerk ist für den Stinger mit Dieselmotor und Allrad sowie für den stärksten Benziner und Allrad erhältlich. Bei letzterem gibt es zusätzlich noch eine Sportabgasanlage mit Klappensteuerung.

Zudem fährt künftig auch der allradgetriebene Stinger GT mit mechanischem Sperrdifferenzial vor.

Bei allen drei Antrieben ist das Spritsparprogramm „Smart Neutral Coasting” Standard.

Äußerlich hat sich beim Stinger nichts getan. Im Innenraum haben die Koreaner nur an Details gearbeitet. So ist etwa der 8-Zoll-Touchscreen jetzt rahmenlos.

Die Hinweise zu Tempolimits werden auch im Head-up-Display eingespielt. Das war bislang nicht der Fall.

Was ist mit dem Preis?

An den Preisen hat Kia nicht herumgeschraubt.

Der Einstieg beim Stinger kostet weiterhin ab 44.490 Euro. Die Topversion als meistgefragte Variante gibt es ab 55.900 Euro aufwärts.

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Michael Langenwalter

Redakteur Michael Langenwalter

Kurvt seit mehr als 30 Jahren kreuz und quer durch die PS-Welt. Mit einem besonderem Faible für kernige Offroader.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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