Optik und Innenraum

Kia poliert Niro als Hybriden auf

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Foto: Kia

Den Antrieb hat Kia nicht angetastet. Doch sonst ändert sich bei den Hybrid-Versionen des Niro mit dem Facelift einiges.

So wurde die Optik des Kia Niro als Hybriden der Elektrovariante angepasst.

Die Schürzen, die Leuchtoptik vorne und hinten sowie das LED-Tagfahrlicht erhalten eine neues Design.

Was hat sich innen getan?  

Den Innenraum hat Kia mit neuen Materialien deutlich aufgewertet.

Das überarbeitete Sechsgang-Doppelkupplungsgetriebe kann nun auch per Schaltwippen vom Lenkrad aus bedient werden.

Gegen Aufpreis wird die Handbremse durch eine elektronische Feststellbremse ersetzt.

Im Niro Hybrid wie auch im Plug-in-Hybrid sind künftig optional ein größerer 10,25-Zoll-Touchscreen sowie eine 7 Zoll große Instrumenteneinheit erhältlich.

Bei den Assistenzsystemen haben die Koreaner einen aktiven Spurhalteassistenten nachgelegt. Der Abstandshalter arbeitet künftig nun auch im Stop-and-Go-Verkehr.

Außerdem ist das neue Telematiksystem UVO Connect mit an Bord.

Was kostet das?

Die Preise dürften ab Frühsommer 2019 etwas steigen.

Aktuell gibt es den Niro Hybrid ab 25.400 Euro aufwärts. Die Plug-in-Variante startet ab rund 33.000 Euro.

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Michael Langenwalter

Redakteur Michael Langenwalter

Kurvt seit mehr als 30 Jahren kreuz und quer durch die PS-Welt. Mit einem besonderem Faible für kernige Offroader.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.
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