+++ Wichtige Informationen und Möglichkeiten zur Kfz-Zulassung in der aktuellen Situation +++

Augen zu und träumen!

PS-Schönheiten auf dem Genfer Autosalon

aktualisiert am 14.03.2017

Ferrari 812 Superfast

Foto: gims.swiss

Der 812 Superfast ist das stärkste und schnellste Straßenmodell in der Ferrari-Geschichte.

Porsche Carrera 911 GTS

Foto: gims.swiss

Mit Handschaltung, aber als Turbo: Der Carrera 911 GTS verspricht echtes Porsche-Feeling.

McLaren 720S

Foto: gims.swiss

Generationswechsel bei McLaren. Die neue Super-Series startet künftig mit 720 PS.

Techrules Ren

Foto: gims.swiss

Der Elektrorenner Techrules Ren nutzt eine Mikro-Turbine als Reichweitenverlängerer.

Bugatti Chiron

Foto: gims.swiss

Das erste Serienfahrzeug des Bugatti Chiron wird nach Genf an den Käufer ausgeliefert.

Pagani Huayra Roadster

Foto: gims.swiss

Die insgesamt 100 Exemplare des Pagani Huayra Roadster sind alle schon längst verkauft.

Sündhaft schön, schnell und teuer: Bei diesen Supersportler steht neben dem PS-Exzess auch das Design im Blickpunkt.

Puristen vs. Turbo

Ferrari lässt es zum 70. Geburtstag der Marke mit dem 812 Superfast so richtig krachen: V12-Motor ohne Turboaufladung mit 800 PS Leistung, mehr als 340 km/h Spitze.

Stärker – und auch schneller - war noch kein Serien-Ferrari mit Straßenzulassung. Der Preis ist noch nicht bekannt.

Dagegen wechselt Porsche beim 911 GTS zu einem Turbo-Boxer mit 450 PS Leistung. Geschaltet wird aber weiter per Hand

Das verspricht Porsche-Fahrspaß in Reinkultur. So viel Kult hat seinen Preis: ab 124.451 Euro geht es los.

Der McLaren 720S kostet mit einem Preis ab 247.350 Euro fast das Doppelte. Der V8-Biturbo leistet 720 PS – daher auch die Modellbezeichnung. Maximal sind 331 km/h Spitze drin.

Elektro-Renner aus China

Doch es geht noch exotischer: Der 1305 PS starke Elektroflitzer Ren von Techrules nutzt eine Mikro-Turbine als sogenannten Reichweitenverlängerer. Maximal sind sechs Elektromotoren im Einsatz.

Das Design stammt vom Italo-Konfektionär Guigiaro, die Elektrotechnik kommt aus China.

25 Modelle sollen für die Straße gebaut werden. Der Preis ist noch nicht bekannt.

Bugatti zeigt erstes Kundenfahrzeug

Der Bugatti Chiron war erstmals schon 2016 in Genf zu sehen. Diesmal zeigt die Manufaktur aus dem Elsass das erste Serienmodell. Dieses wird nach der Messe an den glücklichen Käufer ausgeliefert.

Und der hat mindestens 2,6 Millionen Euro für das 1.500-PS-Monster auf den Tisch gelegt. Über 420 km/h Spitze sollen drin sein.

Wer noch nicht zugeschlagen hat: Den Veyron-Nachfolger gibt es tatsächlich noch zu kaufen – Bonität vorausgesetzt.

Offener Huayra bereits ausverkauft

Anders sieht es beim Pagani Huayra Roadster aus. Der Oben-ohne-Flitzer wird von einem V12-Biturbo-Triebwerk von Mercedes-AMG im Heck angetrieben. Die Höchstgeschwindigkeit liegt jenseits der 300 km/h.

Die 100 angekündigten Exemplare sind allesamt schon verkauft – trotz des Preises von mindestens 2,7 Millionen Euro.

Aber träumen kann man ja noch...

Wie finden Sie den Artikel?

Michael Langenwalter

Redakteur Michael Langenwalter

Kurvt seit mehr als 30 Jahren kreuz und quer durch die PS-Welt. Mit einem besonderem Faible für kernige Offroader.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.
Was möchten Sie tun?
TÜV-geprüfte Datensicherheit

Wussten Sie schon, dass...

Autofahren mit Kopfhörern erlaubt ist?