Offen am Limit

Sondermodell Ferrari 488 Pista Spider

Foto: Ferrari

Ferrari ist bekannt für seine Sondereditionen. Dazu gehört auch der 488 Pista Spider.

Das Cabrio ist die offene Variante des Coupés Ferrari 488 Pista, der verschärften Form der 488-Baureihe.

Vorgestellt wurde das Sondermodell nun im Rahmen der Autoschau in Pebble Beach in Kalifornien (USA).

Der Motor im Cabrio ist der gleiche wie bei der geschlossenen Variante. Der V8-Benziner mit 3,9 Liter Hubraum leistet 720 PS.

Die haben es mit den 1.380 Kilogramm Trockengewicht leicht und sorgen für sportliche Fahrwerte.

Wie schnell ist das Sport-Cabrio?

In 2,85 Sekunden sind aus dem Stand die 100 km/h erreicht. Die 200-km/h-Marke ist nach acht Sekunden durchbrochen.

Wer weiterhin auf dem Gas bleibt, den presst es auch weiterhin in den Sitz. Erst bei Tempo 340 km/h ist Schluss.

Optisch macht der offene 488 Pista auch was her.

Das weiße Lackkleid wird durch einen mittig über die Karosserie verlaufenden blauen Rennstreifen kontrastiert. Oder wie es Ferrari interpretiert: „Der Streifen erinnert an den Strömungsverlauf des Fahrtwinds.”

Was sagt Ferrari zum 488 Pista Spider?

Auch sonst soll das 50. Cabriomodell aus dem Hause Ferrari das Maß aller Dinge sein. Es bietet „eine nahtlose Kombination aus messerscharfer Beschleunigung, effizienter Bremswirkung, blitzschneller Gangwechsel, Präzessionslenkung, Grip, Stabilität und exzellentem Handling”.

Noch Fragen?

Ach ja, regensicher ist das Modell auch. Der Hersteller hat ihm ein elektrisches Metallklappdach spendiert.

Ansonsten ist der 488 Pista Spider auf Sportler-Diät. Wo es geht, ist Karbon das Material der Wahl. Optional sind daraus sogar die Felgen – das spart gegenüber den serienmäßigen Alufelgen nochmal 20 Prozent an Gewicht ein.

Statt Teppichen liegen im Innenraum folgerichtig Alu-Fußplatten.

Dann aber übertreibt es Ferrari etwas. Statt einem Türgriff hängt auf der Fahrerseite nur ein Gurt – wiegt ebenfalls weniger und sieht so rennsportmäßig aus.

Preise für das limitierten Ferrari-Cabrio sind noch nicht bekannt. Üblicherweise sind die Italiener hier aber nicht besonders sparsam.

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Sascha Rhode

Redakteur Sascha Rhode

Schreibt, seit er lesen kann. Seit 2012 ist er für CHECK24 auf Mission Kfz unterwegs. Privat steht er auf altes Eisen – auf vier wie zwei Rädern.

Hinweis: Trotz gewissenhafter Recherche kann die Richtigkeit und Aktualität der Angaben nicht garantiert werden.

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