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Z4 Concept Car

BMW zeigt die neue "absolute Fahrmaschine"

Lesezeit 2 Min.
aktualisiert am 06.06.2019

Foto: BMW

Die Motorhaube des neuen Z4 mit Pseudo-Lufthutzen und Haifischnase.

Foto: BMW

Die Lufteinlässe pumpen zur Kühlung genügend Frischluft in den Motorraum.

Foto: BMW

Die Seitenlinie: klare Kanten und leicht nach hinten ansteigend.

Foto: BMW

Das Heck des Z4 Concept Cars ist typischerweise mächtig gestaltet.

Beim Roadster-Klassiker von BMW steht ein Modellwechsel an. Die Münchener haben nun das Concept Car des neuen Z4 vorgestellt.

Da die Serienversion des Flitzers im kommenden Jahr bereitstehen soll, wird sich am Design wohl nicht mehr allzu viel ändern.

Als „absolute Fahrmaschine” bezeichnet Chefdesigner Adrian van Hooydonk den jüngsten Spross.

Typisch Roadster sind natürlich der lange Radstand, der Mittelmotor, die flache Silhouette, die kurzen Übergänge und das mächtige Hinterteil mit den ausgestellten Rädern des Hecktrieblers.

Wie sieht der neue Z4 aus?

Im Vergleich zum aktuellen Z4 wird die Motorhaube des Nachfolgers jedoch kürzer. Die Front mit dem markanten Kühlergrill bezeichnet BMW passend als „Sharknose”. In der Niere ist nun ein Wabengitter statt der bisherigen Stäbe verbaut.

Die Frontscheinwerfer wirken von vorne betrachtet, als würde der Z4 einen koketten Augenaufschlag vollführen. Von der Seite hingegen blicken sie zu grimmigen Schlitzen verengt in die Ferne.

Welche Motoren gibt es?

Zur Motorkühlung – angeboten werden wohl Vierzylinder-Turbobenziner mit bis zu 250 PS beziehungsweise Sechszylinder mit bis zu 450 PS – sind in der Front breite Lufteinlässe modelliert.

Fahrer und Beifahrer verschanzen sich hinter der niedrigen Windschutzscheibe. Bei Bedarf schützt ein elektrisches Stoffverdeck vor den Unwägbarkeiten der Natur.

Hinter den Sitzen fallen die auch farblich abgesetzten Hutzen auf. Sie dienen als aerodynamischer Überrollschutz.

Was ist neu im Cockpit?

Das Cockpit beinhaltet viele Elemente, die wohl künftig in allen BMW-Modellen Einzug halten werden. Die Instrumente sind komplett digital. Das Show Car hat zudem ein Head-Up-Display. Auffällig: Das Lenkrad ist unten abgeflacht.

Einen Großteil des Innenraumes haben die Designer in der Außenfarbe Energetic Orange gehalten, um „die Einheit von Interieur und Exterieur deutlich sichtbar” zu machen.

Am Heck ziehen sich die Rückleuchten weit nach innen. Die Enden liegen auf Höhe der beiden Auspuff-Endrohre. Umrahmt werden sie von mächtigen Luftauslässen. Diese sollen vor allem den dynamischen Eindruck betonen.

Wann kommt der BMW Roadster?

Zum genauen Marktstart des Serienmodelles wie zum Preis gibt BMW noch keine Informationen.

Der Z4 entsteht in Kooperation mit Toyota. Der japanische Autobauer generiert aus der Zusammenarbeit den Toyota Supra.

Update 21. August 2017

Wie die Automobilwoche berichtet, ist die Fertigung der dritten Generation des BMW Z4 an Magna Steyr vergeben. Produziert werden soll der Roadster in Thondorf bei Graz. Die ersten beiden Modellgenerationen liefen dagegen in Regensburg vom Band.

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Sascha Rhode

Redakteur Sascha Rhode

Schreibt, seit er lesen kann. Seit 2012 ist er für CHECK24 auf Mission Kfz unterwegs. Privat steht er auf altes Eisen – auf vier wie zwei Rädern.

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