Supersportler drittes Jahrtausend

Lamborghini: Elektro-Studie Terzo Millennio

Lesezeit 1 Min.
aktualisiert am 17.06.2020

Lamborghini

Noch ist der Lamborghini Terzo Millennio nur eine gewagte Studie.

So stellen sich die Designer den Elektro-Renner vor.

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So stellen sich die Designer den Elektro-Renner vor.

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Es ist eine perfekt durchgestylte, aerodynamische Rennmaschine.

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Umweltfreundlich und innovativ soll der Elektro-Supersportler werden.

Für Liebhaber von Supersportwagen hat Lamborghini etwas parat. Der Lambo des dritten Jahrtausends soll ein reiner Elektro-Renner werden.

Das zumindest verheißt die frisch vorgestellte Studie „Terzo Millennio”.

Dafür arbeitet der exklusive Autobauer mit dem renommierten Massachusetts Institute of Technology (MIT) zusammen. Denn um einen echten Elektro-Lamborghini zu erschaffen, braucht es einen Quantensprung in der Batterietechnik.

Welche Batterien kommen infrage?

Für einen Supersportwagen kommen daher auch nur Superkondensatoren (Supercabs) infrage.

Im E-Lambo der Zukunft soll in jedem Rad ein Elektromotor sitzen. Allrad wäre somit automatisch gegeben.

Und ist der störende Antrieb erst einmal aus dem Chassis verbannt, ergeben sich laut dem Hersteller weitere Vorteile: absolute Freiheit bei der Karosserie für die Designer und Aerodynamiker.

Nur der Mensch muss noch irgendwie als Passagier ins Fahrzeug passen.

Woraus besteht die Karosserie?

Auch beim Material soll das Konzeptfahrzeug eine Vorreiterfunktion einnehmen. Leicht und dennoch stabil soll die Konstruktion sein.

Da kommt nur Karbon infrage. Lamborghini will in die Fasern aufladbare Nanopartikel einweben. So soll die gesamte Autohülle zu einem Akku mutieren.

Was kann das Auto sonst noch?

Doch damit nicht genug: Der Werkstoff soll auch selbstheilende Kräfte bekommen. Kommt es zu kleinen Schäden in der Karbon-Haut, soll der Wagen dies selbst bemerken und reparieren.

Dies soll durch Mikro-Kanäle in den Karbon-Matten möglich werden, die mit einer Reparatur-Chemikalie gefüllt sind.

Bei einer Beschädigung wird die defekte Stelle mit der Substanz geflutet - Risse und Co. werden im Nu wieder verschlossen.

Die Kfz-Redaktion meint

Was davon tatsächlich im nächsten Hypercar wahr werden wird, bleibt abzuwarten.

Die Grundidee eines rein elektrisch angetriebenen Super-Stieres wird aber sicher umgesetzt werden.

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Sascha Rhode

Redakteur Sascha Rhode

Schreibt, seit er lesen kann. Seit 2012 ist er für CHECK24 auf Mission Kfz unterwegs. Privat steht er auf altes Eisen – auf vier wie zwei Rädern.

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