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Kampf dem Kot: CSU will DNA-Tests für Hunde

München, 29.11.2017 | 10:07 | kro

Im fränkischen Oberasbach im Landkreis Fürth wird Hundekot zwar zumeist vorschriftsgemäß eingesammelt und in Beutel gepackt, diese werden jedoch vorzugsweise in Vorgärten und Büsche statt in die dafür vorgesehenen Mülleimer geschmissen. Gegen dieses Problem will die CSU in der 18.000-Seelen-Stadt gerne vorgehen.

Hundekot-VerbotsschildHundekot wird nicht immer ordnungsgemäß entsorgt.
Wie Süddeutsche Online berichtet, hat die Partei vorgeschlagen, DNA-Proben von allen Hunden in Oberasbach zu nehmen, um nicht ordnungsgemäß entsorgte Hundehaufen mittels kriminaltechnischer Methoden eindeutig ihren Produzenten zuordnen zu können.

Firmen weltweit bieten eigens hierfür ein Rundum-Sorglos-Paket an: Sie verschicken Teststäbchen, bauen eine DNA-Datenbank aus den erhaltenen Speichelproben auf und analysieren später die erhaltenen Hundekot-Proben.

Bei einer Ermittlung des (Übel-)Täters könnte die Kommune das Vergehen als Ordnungswidrigkeit ahnden und den Hundehalter finanziell belangen. Tierisch gut kommt diese Dienstleistung bislang vor allem in den USA an.

Der CSU-Antrag konnte im Stadtrat von Oberasbach laut Süddeutsche Online allerdings keine Mehrheit erzielen. Die Stadtverwaltung sah zudem keine Rechtsgrundlage, um von den eigenen Bürgern DNA-Daten ihrer Vierbeiner zu verlangen.
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