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Zum Tag des Hundes: Die häufigsten Schadensfälle in der Hundehaftpflicht

München, 5.6.2016 | 07:00 | kro

Heute ist Tag des Hundes. Der Aktionstag wurde vor sechs Jahren vom Verband für das Deutsche Hundewesen (VDH) ins Leben gerufen, um auf die besondere Bedeutung des Hundes für die Gesellschaft aufmerksam zu machen. Bundesweit finden heute verschiedene Aktivitäten rund um den Hund statt – unter anderem organisierte Spaziergänge und Hundeausstellungen.
 

Hunde scherben BodenKleinere Sachschäden gehören zu den häufigsten Schäden in der Hundehaftpflicht.
Wer sich einen Hund zulegt, sollte nicht nur Leine, Futternapf und Co. besorgen, sondern auch eine leistungsstarke Hundehaftpflicht abschließen. Denn Schäden können sonst schnell teuer werden. CHECK24 hat für Sie die häufigsten Schadensfälle in der Hundehaftpflicht ausgewertet.

Am häufigsten wurden den Versicherern Verletzungen anderer Tiere gemeldet (22,98 Prozent). Ein typischer Schadensfall ist hierbei, dass ein anderer Hund beim gemeinsamen Herumtollen verletzt wird. Ebenfalls häufig kommt es vor, dass ein Hund seinem Jagdinstinkt folgt und ein Wildtier erbeutet.

Ebenfalls zu den häufigsten Schadensfällen in der Hundehaftpflicht gehören mit 21,95 Prozent der Meldungen kleinere Sachschäden. Darunter fallen hauptsächlich Schäden an Handys, Computern, Kleidung und Brillen.

Verletzungen bei Menschen am teuersten

Die dritthäufigsten Schadensfälle, die Hundehaftpflichtversicherern gemeldet werden, sind Verletzungen bei Menschen (20,2 Prozent). Diese Schadensart ist mit Abstand auch die teuerste. Denn gerade bei schwerwiegenden Bissen können hohe Folgekosten anfallen – unter anderem für kosmetische Operationen, Pflege- und Rentenleistungen sowie Schmerzensgeld.

Weitere häufige Hundehaftpflichtschäden sind Wohnungs- und Mietsachschäden (18,69 Prozent der Meldungen) und Unfälle im Straßenverkehr (13,4 Prozent). Das Schlusslicht der zehn häufigsten Schadensfälle in der Hundehaftpflicht bilden Brandschäden mit 0,02 Prozent der Meldungen.
 

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