Zu hohe Stromtarife - ein Ärgernis, das fast alle Verbraucher kennen. Und die Stromtarife kennen seit Jahren nur eine Richtung: Sie steigen unaufhaltsam. Stromkunden müssen das aber nicht hinnehmen. Durch die Liberalisierung der Energiemärkte ist es möglich, die Stromtarife der verschiedenen Anbieter zu vergleichen und seinen Stromanbieter frei zu wählen. Durch einen Stromtarife Vergleich kann ein Durchschnittshaushalt pro Jahr einen dreistelligen Euro-Betrag sparen. Verbraucherschützer raten Stromkunden, günstigere Stromtarife zu nutzen und ihre Stromtarife zu wechseln.
Der erforderliche Aufwand für einen Wechsel der Stromtarife ist minimal: Mit dem Vergleichsrechner von CHECK24 lassen sich die verfügbaren Stromtarife kostenlos und komfortabel vergleichen. Dazu müssen nur Postleitzahl und jährlicher Stromverbrauch eingegeben werden. Aus der Ergebnisliste der günstigsten Stromtarife kann dann einfach der gewünschte Stromtarif ausgewählt werden. Der Antrag beim neuen Stromanbieter lässt sich bequem online stellen. Der neue Versorger erledigt dann alle weiteren Formalitäten und beendet den alten Stromvertrag. Profitieren Sie vom kostenlosen Online-Vergleich der Stromtarife und sparen sie bei den Stromkosten.
Der Strommarkt in Deutschland ist liberalisiert. Das ist für Stromkunden die Lizenz zum Sparen durch günstigere Stromtarife. Denn sie können ihre Stromtarife frei wählen und sich für den günstigsten Anbieter entscheiden. Ein Stromtarife Wechsel ist unkompliziert und ohne Risiko.
Der CHECK24-Stromrechner ermittelt aus der Angabe von Stromverbrauch und Postleitzahl die günstigsten Stromtarife. Die einzelnen Stromtarife und die möglichen Einsparungen werden übersichtlich angezeigt. Einfach den Wunschtarif aus den Ergebnissen auswählen, auf "weiter" klicken und die nötigen Daten angeben. Um alle weiteren Schritte kümmert sich der neue Stromanbieter. Der Stromtarife Wechsel dauert etwa sechs bis zwölf Wochen und verläuft völlig unmerklich - nur auf der Stromrechnung ist der Wechsel der Stromtarife deutlich spürbar.
Grundsätzlich können sich alle Verbraucher für günstigere Stromtarife entscheiden. Haushalte, die noch nie alternative Stromtarife gewählt haben, werden in der Grundversorgung beliefert. Sie können mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende ihre Stromtarife kündigen. Sonst gelten die jeweiligen Tarifbedingungen des einzelnen Stromanbieters. Bei Preiserhöhungen gilt ein Sonderkündigungsrecht - wegen der kurzen Kündigungsfrist sollten Verbraucher in diesem Fall selbst kündigen, um rasch durch günstigere Stromtarife sparen zu können. Für manche Kunden ist ein Wechsel der Stromtarife dagegen weniger lohnend: Die meisten alternativen Stromanbieter können keine Zweitarifzähler beliefern. Stromtarife mit günstigem Nachtstrom, Stromtarife für Elektroheizungen oder Stromtarife für Wärmepumpen gibt es bei ihnen nicht.
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Ein Wechsel der Stromtarife läuft unkompliziert ab und ist für den Verbraucher ohne Risiko. Dafür sorgen standardisierte Verfahren und gesetzliche Regelungen. Stromkunden, die sich für günstige Stromtarife interessieren, finden hier einige Hinweise und Erläuterungen zum Thema Wechsel der Stromtarife.
Strom ist genormt und kommt immer gleich aus der Steckdose. Wenn Haushalte günstigere Stromtarife wählen, wird er lediglich von einem anderen Anbieter ins Netz eingespeist. Beim Abnehmer sind die Stromtarife nur auf der Rechnung zu unterscheiden. Die Umstellung der Stromtarife ist nicht zu spüren. Alle Geräte, der Stromzähler sowie Leitungen und Sicherungen können auch für billigere Stromtarife weiter verwendet werden.
Eine Umstellung der Stromtarife kann keinen Stromausfall verursachen. Die Verbindung zum Stromnetz wird nicht unterbrochen. Bei einem Wechsel der Stromtarife verpflichtet sich lediglich ein anderer Stromversorger, die nötige Energiemenge ins Netz einzuspeisen. Darüber hinaus sind Verbraucher über den Grundversorger abgesichert, unabhängig davon, für welche Stromtarife sie sich entschieden haben: Der Grundversorger muss jederzeit die Stromlieferungen übernehmen, wenn ein Anbieter ausfällt.
Manche Stromtarife sehen eine jährliche Vorauskasse vor. Diese Stromtarife sind oft besonders billig. Dafür muss der zu erwartende Verbrauch für ein Jahr im Voraus bezahlt werden - am Jahresende wird natürlich noch exakt abgerechnet. Strompakete sind Stromtarife, bei denen Kunden eine bestimmte Strommenge für ein Jahr kaufen. Strompakete sind oft günstiger als viele andere Stromtarife. Bei einem Minderverbrauch gibt es aber kein Geld zurück.
Welche Stromtarife gelten und in welchen Kraftwerken die Energie erzeugt wurde, ist an der Steckdose des Verbrauchers nicht mehr erkennbar. Bei der Erzeugung in den verschiedenen Kraftwerksarten gibt es aber deutliche Unterschiede. Kohlekraftwerke erzeugen beispielsweise schädliche Abgase, Kernkraftwerke produzieren gefährlich strahlenden Atommüll. Über spezielle Stromtarife können Verbraucher Ökostrom beziehen, der ohne klimaschädliche CO2-Emissionen und frei von Kernkraft erzeugt wurde. Die Anbieter dieser Stromtarife garantieren, dass sie genug Strom zum Beispiel aus Wasserkraftwerken ins Netz einspeisen, um den Verbrauch der Kunden zu decken, die ihre Öko Stromtarife gewählt haben.
Ob die Öko-Anbieter die Versprechen, die sie durch ihre Stromtarife geben, auch einhalten, können Kunden anhand des gelieferten Stroms nicht überprüfen. Deshalb können die Versorger ihre Stromtarife von unabhängigen Organisationen überprüfen lassen. Werden bestimmte Standards eingehalten und nur Strom aus erneuerbaren Quellen geliefert, dürfen die Stromtarife mit entsprechenden Gütesiegeln gekennzeichnet werden. Meist wird auch verlangt, dass die grünen Stromtarife den Ausbau der Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen fördern.
Öko-Anbieter beziehen für ihre Stromtarife häufig Energie aus Wasserkraftwerken. Diese Anlagen liefern derzeit den größten Anteil an Ökostrom. Aber auch Windkraftanlagen und Biogas werden immer bedeutsamere Energielieferanten, um den Bedarf der grünen Stromtarife zu decken. Regionale Anbieter haben oft Stromtarife im Angebot, bei denen der Ökostrom aus Kraftwerken in der Gegend stammt. Um Ökostrom-Zertifikate verwenden zu dürfen müssen die Stromtarife auch den Bau von neuen Öko-Kraftwerken fördern. Damit vermeiden diese Stromtarife auch zukünftige schädliche Emissionen.