Private Unfallversicherung ist für Motorradfahrer extrem wichtig
München, 07.04.2010 | 10:26 | sge
Die Sonne lockt jede Menge Motorradfreunde auf die Piste. Doch gerade zu Saisonauftakt häufen sich die Unfälle - schließlich muss sich die Routine auf zwei Rädern erst wieder einstellen. Biker sollten unbedingt eine private Unfallversicherung abschließen.

Risikoreiches Vergnügen: Gerade Motorradfahrer sollten sich mit einer privaten Unfallversicherung schützen.
Passiert etwas in der Freizeit, ist der Betroffene ohne Unfallschutz. Bei einem risikoreichen Hobby wie dem Motorradfahren sollte eine solche Police - die schon für unter 10 Euro pro Monat zu bekommen ist - also obligatorisch sein.
Die Unfallversicherung zahlt dem Pechvogel eine festgelegte Summe, mit der er nach dem Crash mit dem Zweirad zum Beispiel teure Therapiemethoden zur Rehabilitation oder im schlimmsten Fall sogar den behindertengerechten Umbau der Wohnung bezahlen kann.
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