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München, 10.07.2012 | 14:11 | mbu
Die bisher größte Umfrage der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf und von CHECK24 zu digitalen Stromzählern zeigt: Mehr als zwei Drittel der Verbraucher in Deutschland haben Interesse an der neuen Technologie. Allerdings sind 77 Prozent der rund 8.000 Befragten nicht bereit, für die auch als Smart Meter bezeichneten Geräte einen Aufpreis zu zahlen. Damit bilden die Kosten eine wesentliche Hürde für die Technologie, mit der die Energiewende unterstützt werden soll.
Smart Meter: Die intelligenten Stromzähler stoßen bei Verbrauchern auf Interesse - sind aber zu teuer.
FDP-Fraktionschef Brüderle will alle neuen Subventionen aus dem EEG stoppen, bis das Gesetz grundlegend reformiert ist. » mehr
Wegen der anhaltend hohen Strompreise in Deutschland sieht EU-Kommissar Oettinger die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie in Gefahr. » mehr
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft prognostiziert bis Ende dieses Jahres Stromkosten in Rekordhöhe - verantwortlich sei die Politik. » mehr
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