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München, 27.11.2012 | 17:11 | rfi
Das deutsche Stromübertragungsnetz weist erhebliche Schwächen auf - einzelnen Leitungsstraßen droht unter Umständen die Überlastung. Das zeigt der von der Bundesnetzagentur und dem Bundeskartellamt erstellte Monitoringbericht für 2012, über den das Handelsblatt am Dienstag berichtet. Um die Sicherheit und Zuverlässigkeit der Versorgung gewährleisten zu können, mussten die Netzbetreiber demnach häufiger den Betrieb regulieren als noch im Vorjahr. Insgesamt sei die Zahl solch angespannter Netzsituationen stark angestiegen. Außerdem seien mehr Gebiete betroffen gewesen als noch 2011.
2011 mussten Betreiber von Stromübertragungsnetzen oft Maßnahmen zur Netzstabilisierung ergreifen.
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