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München, 13.02.2013 | 17:15 | rfi
Nach den Reform-Vorschlägen aus dem Bundesumwelt- und Bundeswirtschaftsministerium hat nun auch Bundestagsfraktion der Grünen am Dienstag ihre Pläne vorgestellt. Medienberichten zufolge wollen sie die Privilegien für die stromintensive Industrie bei der EEG-Umlage deutlich einschränken. Außerdem soll die Umlage künftig auch dann gezahlt werden, wenn selbst erzeugter Strom für den Eigenbedarf genutzt wird. Wie auch Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) wollen die Grünen die Fördergelder für Windkraft drücken.
Geht es nach den Grünen, werden bei einer EEG-Reform die Vergütungen für Windkraft zurückgefahren.
Die mk-Group Holding GmbH soll mit ihrer Handelsmarke Care Energy die gesetzlichen Anzeigepflichten gemäß EnWG verletzt haben. » mehr
Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin spricht sich für eine um mindestens 25 Prozent reduzierte Stromsteuer ein, um steigende Strompreise abzumildern. » mehr
In ihrem Jahresbericht legt die Behörde dar, warum die EEG-Umlage und damit auch die Strompreise ohne eine politische Bremse im kommenden Jahr weiter ansteigen. » mehr
Ähnlich wie bereits bei der Photovoltaik, soll die Vergütung für Strom aus Windkraft stufenweise gedrosselt werden. » mehr
Ab dem 1. Mai sinkt für Betreiber von Photovoltaik-Anlagen die Einspeisevergütung monatlich um 1,8 Prozent. » mehr