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München, 14.02.2013 | 15:34 | rfi
Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU) und Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) beraten am heutigen Donnerstag mit den Ministern der Länder zu den Möglichkeiten einer EEG-Reform. Wie Medien berichten, hatten sich die beiden Minister kurz vor dem Treffen auf eine gemeinsame Marschroute geeinigt. Zur Debatte stehen unter anderem die Pläne Altmaiers von Ende Januar, die EEG-Umlage auf der jetzigen Höhe von rund 5,28 Cent pro Kilowattstunde bis 2014 einzufrieren. Außerdem sollen nur noch stromintensive Betriebe von den besonderen Ausgleichsregelungen profitieren, die nachweislich im internationalen Wettbewerb stehen. Sie zahlen eine reduzierte EEG-Umlage. Insgesamt etwa zwei Milliarden Euro sollen die geplanten Änderungen einsparen.
Damit der Strompreis in den kommenden Jahren nicht weiter deutlich steigt, soll die EEG-Förderung begrenzt werden.
Rund 60 Prozent der untersuchten Stromanbieter erreichten hinsichtlich ihres Kundenservices und der Vertragsbedingungen eine gute Bewertung. » mehr
Die mk-Group Holding GmbH soll mit ihrer Handelsmarke Care Energy die gesetzlichen Anzeigepflichten gemäß EnWG verletzt haben. » mehr
Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin spricht sich für eine um mindestens 25 Prozent reduzierte Stromsteuer ein, um steigende Strompreise abzumildern. » mehr
In ihrem Jahresbericht legt die Behörde dar, warum die EEG-Umlage und damit auch die Strompreise ohne eine politische Bremse im kommenden Jahr weiter ansteigen. » mehr
Ähnlich wie bereits bei der Photovoltaik, soll die Vergütung für Strom aus Windkraft stufenweise gedrosselt werden. » mehr