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München, 15.10.2012 | 11:02 | rfi
Jetzt ist es amtlich: Die EEG-Umlage für 2013 steigt um 47 Prozent auf den Rekordwert von insgesamt 5,28 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Das gaben die vier Übertragungsnetzbetreiber, Tennet TSO, Amprion, Hertz 50 und TransnetBW am Montag bekannt. Da die Angabe über den Strompreis auf die Haushalte umgelegt wird, verteuert sich der Strom für einen Vier-Personen-Haushalt mit einem durchschnittlichen Verbrauch von 5000 Kilowattstunden (kWh) um etwa 100 Euro auf insgesamt 314 Euro im Jahr.
Haushalte müssen durch die steigende EEG-Umlage in 2013 deutlich mehr für ihren Strom zahlen
FDP-Fraktionschef Brüderle will alle neuen Subventionen aus dem EEG stoppen, bis das Gesetz grundlegend reformiert ist. » mehr
Wegen der anhaltend hohen Strompreise in Deutschland sieht EU-Kommissar Oettinger die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Industrie in Gefahr. » mehr
Der Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft prognostiziert bis Ende dieses Jahres Stromkosten in Rekordhöhe - verantwortlich sei die Politik. » mehr
Das Umweltbundesamt kommt zu dem Schluss, dass ein weiterer Ausbau der Offshore-Windkraft nicht notwendig ist - Windräder an Land würden ausreichen. » mehr
Studien von McKinsey und Siemens kommen beide zu dem Schluss, dass bei der Energiewende deutliches Verbesserungspotenzial besteht. » mehr