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Risikolebensversicherung: Schutz nur bei korrekten Gesundheitsangaben

München, 16.12.2010 | 12:00 | tei

Vor allem für Familienmenschen, die ihre Angehörigen im Falle des plötzlichen Todes finanziell absichern möchten, ist eine Risikolebensversicherung die optimale Wahl. Allerdings sollte man bei Vertragsabschluss unbedingt richtige Angaben zum Gesundheitszustand machen.

Risikolebensversicherung: Schutz nur bei korrekten Gesundheitsangaben

Beim Vertragsschluss der Risikolebensversicherung sollte der korrekte Gesundheitszustand angegeben werden.

Gerade wer mitten im Leben steht, sich eine Existenz aufgebaut hat und für die Familie mit seinem Einkommen auch die finanzielle Verantwortung trägt, sollte zum Schutz seiner Angehörigen eine Lebensversicherung abschließen. Das lohnt sich vor allem dann, wenn monatlich bestimmte finanzielle Verpflichtungen zu erfüllen sind, wie zum Beispiel aus der Rückzahlung eines Kredits bzw. Darlehens für ein Haus.

Eine Risikolebensversicherung bietet hier die Möglichkeit, das Risiko eines unerwarteten Ausfalls des Hauptverdieners der Familie verhältnismäßig günstig abzusichern. Die Beiträge liegen hier niedriger als im Rahmen einer kapitalbildenden Lebensversicherung, weil die Risikopolice wirklich nur im Todesfall greift und dann auch zahlt. Um seinen Versicherungsschutz aufrechtzuerhalten, ist es jedoch unbedingt notwendig, korrekte Angaben zum Gesundheitszustand zu machen.

Dazu gehören auch genaue Angaben über gefährliche Hobbys, bestimmte beruflich bedingte Risiken oder bereits bestehende, eventuell chronische Krankheiten. Je nach Menge und Art der Risikofaktoren erhöht oder verringert sich zwar der Versicherungsbeitrag, jedoch kann der Versicherungsnehmer gewiss sein, dass die Versicherung im Todesfall auch tatsächlich zahlt. Falsche Angaben zur gesundheitlichen Situation können im schlimmsten Fall zur Leistungsfreiheit der Versicherung führen.

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