Finanzielle Engpässe umgehen mit der Risikolebensversicherung
München, 26.04.2010 | 17:00 | sge
Wer eine Familie hat, trägt Verantwortung - auch in finanzieller Hinsicht. Ein optimaler Hinterbliebenenschutz für den Fall des eigenen Todes ist daher besonders wichtig. Dabei sollte man auch an Kredit- und Darlehensrückzahlungen denken.

Mit einer Risikolebensversicherung sind die Angehörigen im Todesfall des Hauptverdieners optimal geschützt.
Wenn das Einkommen des Hauptverdieners plötzlich wegfällt, können schnell Versorgungsengpässe entstehen. Die Höhe der Versicherungssumme sollte daher immer auf die individuelle Lebens- und Einkommenssituation abgestimmt sein: Wie hoch sind die monatlichen Ausgaben? Gibt es staatliche Unterstützung im Todesfall? Sind eventuell andere Geldanlagen vorhanden, die zur Sicherung des finanziellen Bedarfs genutzt werden können? Pauschalisierte Versicherungsangebote sind hier nicht zu empfehlen.
Grundsätzlich ist man mit einer Risikolebensversicherung besser beraten als mit einer kapitalbildenden Lebensversicherung. Die Risikolebensversicherung erlaubt es, den Todesfall zu günstigeren Konditionen und mit einer höheren Endsumme abzusichern. Dies ist von Vorteil, wenn man beispielsweise monatlichen Darlehensverpflichtungen für ein Haus nachkommen muss. Einen zusätzlichen Sparplan sollte man lieber unabhängig davon abschließen, um flexibel zu bleiben und auf veränderte Lebenssituationen reagieren zu können.
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