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Online-Handel 2012 so stark wie nie

München, 15.02.2013 | 10:09 | tki

Der Online-Handel in Deutschland hat 2012 neue Rekordumsätze erzielt. Wie aus einer aktuellen Infratest-Studie im Auftrag des Bundesverbands des Deutschen Versandhandels (BVH) hervorgeht, setzte die Branche im vergangenen Jahr 39,3 Milliarden Euro um – das entspricht einem Plus von 15,6 Prozent gegenüber dem Jahr 2011. Der Anteil am gesamten Einzelhandel lag bei 9,2 Prozent, und damit rund ein Prozent über dem Wert des Vorjahres.

Notebook Einkaufswagen

Der deutsche Versandhandel boomt: Der BVH vermeldet Rekordumsätze für das Online-Geschäft 2012.

Für 2013 erwartet der BVH ein weiteres Branchenwachstum von etwa 10,6 Prozent und einen Umsatz von 43,5 Milliarden Euro. Der Studie zufolge wächst auch der Anteil des Online-Geschäfts am gesamten Versandhandel: Im Jahr 2012 wurden 70,2 Prozent des Umsatzes über das Internet generiert – 2011 waren es noch 63,8 Prozent. Die klassischen Bestellwege per Katalog und Telefon treten dadurch immer mehr in den Hintergrund. Bekleidung war laut BVH auch 2012 die umsatzstärkste Warengruppe mit einem Volumen von 10,78 Milliarden Euro, gefolgt von Unterhaltungselektronik mit 4,08 Milliarden Euro. Über Bücher generieren die Online-Händler noch einen Umsatz von 2,59 Milliarden Euro.

Insgesamt gaben allein die deutschen Kunden 2012 rund 37,3 Milliarden Euro aus. Dabei gingen nicht nur Waren im Wert von 27,6 Milliarden Euro über den virtuellen Ladentisch – auch digitale Güter wie Flugtickets, Fahrkarten und Veranstaltungstickets haben mit 9,7 Milliarden Euro einen signifikanten Anteil am Gesamtumsatz. Frauen brachten dem Online-Handel 2012 mehr Umsatz als Männer: Über 55 Prozent der Online-Kunden sind weiblich und generieren einen Jahresumsatz von 21,7 Milliarden Euro, Männer dagegen lediglich 17,6 Milliarden Euro.

Die beliebteste Zahlungsart im Online-Handel bleibt der Kauf auf Rechnung: Den Studienergebnissen zufolge lag der Anteil 2012 bei 37 Prozent, und damit rund fünf Prozent niedriger als im Vorjahr. Einen deutlichen Zuwachs registrierten die Marktforscher bei digitalen Zahlungsmethoden wie PayPal oder Sofortüberweisung. 17 Prozent aller Bezahlvorgänge wurden 2012 über digitale Kanäle abgewickelt, 13 Prozent mehr als noch 2011.

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