Hallo! Anmelden

Kostenlose Beratung

0800 - 24 24 123

Gebührenfrei - Servicezeiten

Servicezeiten (gebührenfrei)

Kfz-Versicherung Mo. - So. 8:00 - 20:00 Uhr
Motorradversicherung Mo. - So. 8:00 - 20:00 Uhr
Sachversicherungen Mo. - So. 8:00 - 20:00 Uhr
Personenversicherungen Mo. - So. 8:00 - 20:00 Uhr
Konten Mo. - So. 8:00 - 20:00 Uhr
Kredit Mo. - So. 8:00 - 20:00 Uhr
Kreditkarte Mo. - Fr. 8:00 - 20:00 Uhr
Baufinanzierung Mo. - Fr. 8:00 - 19:00 Uhr
Strom & Gas Mo. - So. 8:00 - 22:00 Uhr
DSL & Handy Mo. - So. 8:00 - 20:00 Uhr
Flug Mo. - So. 8:00 - 24:00 Uhr
Hotel & Reisen Mo. - So. 8:00 - 23:00 Uhr
Mietwagen Mo. - So. 8:00 - 20:00 Uhr
Shopping Mo. - So. 8:00 - 20:00 Uhr
Sie sind hier:

Trotz Windows 8: Microsoft vermeldet Gewinnrückgang

München, 25.01.2013 | 11:22 | tki

Microsoft hat im Weihnachtsquartal 2012 ein Umsatzplus von 2,7 Prozent erwirtschaftet – der Gewinn ging jedoch gleichzeitig um 3,7 Prozent auf rund 6,4 Milliarden US-Dollar zurück. Hauptkonkurrent Apple hatte im gleichen Zeitraum mehr als das Doppelte verdient. Wie das Unternehmen am Freitag in seinem Quartalsbericht mitteilte, konnte der Start von Windows 8 die Schwächen in anderen Geschäftsbereichen nicht kompensieren.

Windows 8 verkauft sich gut, kann aber die Gewinneinbußen für Microsoft nicht verhindern.

Windows 8 verkauft sich gut, kann aber die Gewinneinbußen für Microsoft nicht verhindern. (Bild: Microsoft)

Mit dem Einstand von Windows 8 zeigte sich Microsoft-Chef Steve Ballmer indes zufrieden: Bis zum Ende des Jahres gingen über 60 Millionen Exemplare des neuen Betriebssystems über den Ladentisch. Noch bis zum 31. Januar 2013 unterstützt Microsoft die Markteinführung mit besonders günstigen Preisen – ein Update auf die aktuelle Version kostet derzeit knapp 30 Euro. Der Windows-Geschäftsbereich setzte dadurch rund 5,88 Milliarden US-Dollar um – das sind 24 Prozent mehr als im Vorjahresquartal.

Dass der Redmonder Konzern trotz dieser Erfolgsmeldung einen Gewinnrückgang verbucht, ist vorrangig auf die Probleme in den Business- und Entertainment-Sparten zurückzuführen: Die für das Ergebnis wichtigen Office-Programme büßten im Weihnachtsquartal zehn Prozent des Umsatzes gegenüber dem Vorjahreszeitraum ein. Microsoft interpretiert diese Entwicklung jedoch als natürlichen Rückgang vor dem Start der neuen Office-Version, auf die viele Anwender warten.

Zudem drücken die schwächelnden Verkaufszahlen von Microsofts Spielekonsole Xbox auf den Gewinn: Zwar sei die Xbox weiterhin die meistverkaufte Konsole in den USA, die Umsätze der Entertainment-Sparte gingen jedoch um elf Prozent auf insgesamt 3,77 Milliarden US-Dollar zurück. Für die Anleger waren die Zahlen kein gutes Zeichen: Nachbörslich gab die Microsoft-Aktie um 1,4 Prozent nach.

Weitere Nachrichten über Preisvergleich

Weitere Nachrichten über Preisvergleich