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Prognose: Markt für E-Book-Reader bricht massiv ein

München, 19.12.2012 | 16:54 | tki

Der Boom auf dem Markt für E-Book-Reader scheint vorbei: Die Zahlen der sogenannten Shipments werden 2012 voraussichtlich um 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr fallen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie des Marktforschungsinstituts iSuppli. Demnach soll die Branche in diesem Jahr insgesamt 14,9 Millionen E-Book-Reader ausliefern – 2011 waren es noch 23,2 Millionen. Als "shipped" gelten alle Artikel, die von den Herstellern an Händler geliefert werden. Wie viele der Geräte tatsächlich über die Ladentheke gingen, lässt sich anhand dieser Zahl nicht erkennen.

E-Book-Reader und Bücher

Der Markt für E-Book-Reader erleidet 2012 einen massiven Einbruch.

Auch für die kommenden Jahre zeichnen die Marktforscher ein negatives Bild: 2013 erwartet iSuppli einen Einbruch um weitere 27 Prozent auf nur noch 10,9 Millionen ausgelieferte Geräte. Im Jahr 2016 wird der Markt für E-Book-Reader den Prognosen zufolge nur noch ein Volumen von 7,1 Millionen Einheiten erreichen – und damit über zwei Drittel weniger als im bisherigen Rekordjahr 2011.

Den massiven Rückgang führt iSuppli auf den gleichzeitigen und ebenso deutlichen Anstieg der Shipment-Zahlen im Tablet-Sektor zurück. Ein E-Book-Reader sei nur für eine einzige Aufgabe konzipiert und werde deshalb von den Konsumenten verstärkt durch multifunktionale Produkte ersetzt. Doch selbst für den Bereich der Unterhaltungselektronik, der von sehr kurzen Lebenszyklen geprägt ist, sei der Kollaps des E-Book-Reader-Markts beispiellos, hieß es in der Mitteilung.

Die Experten von iSuppli erwarten zudem, dass Anbieter ihre E-Book-Reader künftig zu den Herstellungskosten oder sogar noch darunter verkaufen werden. Mit günstigeren Preisen lasse sich der Markt wieder stabilisieren, eine Rückkehr zur früheren Beliebtheit sei jedoch ausgeschlossen. In einer Sonderstellung sieht iSuppli Anbieter wie Amazon, die durch den Vertrieb von E-Books zusätzliche Erlöse generieren – dadurch können sie den Preissturz der Geräte besser auffangen als reine Hardware-Hersteller.

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