Kostenlose Beratung

0800 - 24 24 123

Mo. bis So. 8:00 - 19:00 Uhr

Servicezeiten (gebührenfrei)

x
Kfz-Versicherung Mo. - Fr. 8:00 - 20:00 Uhr
Motorradversicherung Mo. - Fr. 8:00 - 19:00 Uhr
Sachversicherungen Mo. - Fr. 8:00 - 20:00 Uhr
Personenversicherungen Mo. - Fr. 8:00 - 19:00 Uhr
Kredit & Konten Mo. - Fr. 8:00 - 19:00 Uhr
Baufinanzierung Mo. - Fr. 8:00 - 19:00 Uhr
Strom & Gas Mo. - So. 8:00 - 22:00 Uhr
DSL & Handy Mo. - Fr. 8:00 - 20:00 Uhr
Mietwagen & Reisen Mo. - Fr. 8:00 - 20:00 Uhr
Sa. 10:00 - 15:00 Uhr
So. 11:00 - 15:00 Uhr
Bekannt aus dem TV ARD, ZDF, RTL, PRO7, SAT1
Sie sind hier:

Motorradversicherung: Auf ausreichende Deckungssumme achten

München, 03.02.2011 | 11:00 | tei

Motorradunfälle im Straßenverkehr sind häufig mit hohen Schäden verbunden. Beim Abschluss der Motorradversicherung sollten Versicherungsnehmer daher unbedingt auf eine ausreichend hohe Deckungssumme für Schäden aller Art achten.

Motorradversicherung: Auf ausreichende Deckungssumme achten

Bei der Motorradversicherung sollte unbedingt eine ausreichend hohe Deckungssumme vereinbart werden.

Unfälle, an denen Motorradfahrer beteiligt sind, verursachen häufig große Schäden. Das betrifft nicht nur den Fahrer selbst, sondern unter Umständen auch andere Verkehrsteilnehmer. Schnell können auf den Unfallverursacher hohe Schadenersatzforderungen zukommen. Wer hier unzureichend abgesichert ist, kann leicht an den Rand seiner finanziellen Existenz geraten - gerade wenn bei dem Unfall Personen zu Schaden gekommen sind. Dieser Aspekt sollte beim Versicherungsabschluss ebenso bedacht werden wie die Höhe der Beiträge.

Konkret heißt das: Motorradfahrer sollten beim Abschluss ihrer Haftpflichtpolice vor allem auf die Deckungssumme achten. Experten empfehlen, eine Summe von mindestens 100 Millionen Euro zu vereinbaren - und zwar pauschal für alle möglichen Arten von Schäden, seien es Sach-, Personen- oder Vermögensschäden. Die Motorradversicherung kommt im Schadenfall dann für alle anfallenden Kosten bis zu dieser vereinbarten finanziellen Grenze auf.

Neben der pauschalisierten Deckungssumme sollten Versicherungsnehmer auch auf einen Auslandsschutz achten, der möglichst viele verschiedene Staaten abdeckt. Wer plant, fremde Länder mit einem gemieteten Krad zu erkunden, sollte eine Mallorca-Police in seine Motorradversicherung integrieren. Diese erweitert die gängige Deckungssumme ausländischer Haftpflichtversicherer bis zur in Deutschland vorgeschriebenen Mindestdeckung. Sollten durch einen Unfall mit dem gemieteten Motorrad Kosten entstehen, welche die Höhe der minimalen Deckungssumme des jeweiligen Landes übersteigen, bleibt der Fahrer so nicht auf den Mehrkosten sitzen.

Weitere Nachrichten über Versicherungen