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München, 28.09.2012 | 14:56 | awa
Telekommunikationsanbieter müssen sich seit gestern an exaktere Vorschriften zur Datenspeicherung halten. Wie die Bundesnetzagentur jüngst mitteilte, dürfen die Konzerne etwa die Rufnummern, die Gerätekennung und die Funkzellen-ID bis zu drei Monate, höchstens jedoch sechs Monate lang nach Rechnungsversand speichern. Die Behörde hat zusammen mit Peter Schaar, dem Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit, einen entsprechenden Leitfaden erarbeitet.
Neuerdings gelten für Telekommunikationsunternehmen eindeutigere Vorschriften in Sachen Datenspeicherung.
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