Kundenbereich

Kostenlose Beratung

0800 - 24 24 123

Gebührenfrei - Servicezeiten

Servicezeiten (gebührenfrei)

Kfz-Versicherung Mo. - So. 8:00 - 20:00 Uhr
Motorradversicherung Mo. - Fr. 8:00 - 19:00 Uhr
Sachversicherungen Mo. - So. 8:00 - 20:00 Uhr
Personenversicherungen Mo. - So. 8:00 - 20:00 Uhr
Konten Mo. - So. 8:00 - 20:00 Uhr
Kredit Mo. - So. 8:00 - 20:00 Uhr
Baufinanzierung Mo. - Fr. 8:00 - 19:00 Uhr
Strom & Gas Mo. - So. 8:00 - 22:00 Uhr
DSL & Handy Mo. - So. 8:00 - 20:00 Uhr
Flug Mo. - So. 8:00 - 24:00 Uhr
Hotel & Reisen Mo. - So. 8:00 - 23:00 Uhr
Mietwagen Mo. - Fr. 8:00 - 20:00 Uhr
Sa. - So. 11:00 - 19:00 Uhr
Shopping Mo. - So. 8:00 - 20:00 Uhr
Sie sind hier:

Volkswagen und Allianz planen gemeinsame Autoversicherung

München, 27.09.2012 | 17:09 | tei

Die Allianz und der Automobilhersteller Volkswagen (VW) wollen im kommenden Jahr eine gemeinsame Kfz-Versicherung gründen. Wie beide Unternehmen am Mittwoch mitteilten, soll das Joint Venture zwischen dem Versicherer und der VW-Tochter Volkswagen Financial Services AG ab April 2013 den Kunden des Autokonzerns Policen zu ihren Fahrzeugen anbieten. Dadurch soll der Absatz von Kfz-Versicherungen über die VW-Autohäuser befeuert werden.

Volkswagen und Allianz weiten Zusammenarbeit bei Autoversicherung aus

Volkswagen hofft, durch die Zusammenarbeit mehr Kunden an Vertragswerkstätten zu binden.

Bereits seit 60 Jahren vermitteln Volkswagen-Händler ihren Kunden Kfz-Versicherungen der Allianz. Der Mitteilung zufolge nutzen derzeit rund 20 Prozent der Kunden dieses Angebot. Durch das neue Unternehmen, das unter dem Namen Volkswagen Autoversicherung AG auftreten soll, wollen die Partner diese Quote binnen fünf Jahren verdoppeln. Um dieses Ziel zu erreichen, sollen in diesem Zeitraum etwa 400 Millionen Euro investiert werden. Die Allianz wird an dem neuen Versicherer 49 Prozent der Kapitalanteile halten, aber über 51 Prozent der Stimmrechte verfügen.

Beide Unternehmen teilten mit, kostengünstige und maßgeschneiderte Policen anbieten zu wollen. Wie die Online-Ausgabe der Financial Times Deutschland berichtete, soll die VW Autoversicherung eine besonders günstige Basisdeckung in Haftpflicht und Kasko anbieten. Diese kann durch optionale Zusatzelemente erweitert werden. Damit will sich die Allianz auch gegen die wachsende Konkurrenz von der HUK-Coburg zur Wehr setzen, die Deutschlands größten Versicherer in der Anzahl der versicherten Fahrzeuge überflügelt hat. Jedoch basiert dieser Erfolg hauptsächlich auf Policen im Billigsegment - bei den Beitragseinnahmen aus dem Kfz-Geschäft hat die Allianz nach wie vor die Nase vorn.

Volkswagen sieht durch die ausgeweitete Zusammenarbeit mit der Allianz bessere Möglichkeiten, seine Kunden an sich zu binden. Denn wer eine Police über einen VW-Händler abschließt, verpflichtet sich gleichzeitig dazu, seinen Wagen nach einem Unfall in einer Vertragswerkstatt reparieren zu lassen. Die Allianz kann im Gegenzug mit etlichen Neukunden rechnen - oft ist dieses Geschäft jedoch auch wenig profitabel, etwa weil Vertragswerkstätten für die Instandsetzung oft mehr Geld verlangen als freie Werkstätten.

Weitere Nachrichten über Kfz-Versicherung

Aktuelle Nachrichten